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News und Meldungen rund um China
Erdbeben 05.2008
Einträge in dieser Kategorie: 358
Seite von 36

China: Stauseen als Erdbeben-Auslöser?
80.000 Menschenleben hat das Erdbeben in China im Frühjahr 2008 gefordert. Die besondere Gefahr in dem Gebiet sind die Stauseen: Ihre Dämme drohen infolge eines Bebens zu brechen. Aber die Wassermassen können Beben offenbar auch auslösen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 13.02.09 03:16, gefiltert: 13.02.09 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Dürre in China: Peking ruft Notstand aus
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 05.02.09 12:00
Stichworte: Umwelt, Naturkatastrophen
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China: Erdbebenhilfe zieht Bilanz
Beim verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan im Mai fielen vor allem Schulgebäude wie Kartenhäuser in sich zusammen. Eine Bilanz der Erdbebenhilfe. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 23.12.08 19:25, gefiltert: 23.12.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbebenkatastrophe in China: Die vergessenen Opfer von Beichuan
Beichuan, das war eine Idylle - bis im Mai ein schweres Erdbeben die chinesische Stadt zerstörte. Gut ein halbes Jahr später sind immer noch Millionen Menschen obdachlos, ein Wiederaufbau ist unmöglich. Beichuan wird eine Geisterstadt bleiben. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 15.12.08 10:52, gefiltert: 15.12.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach dem Erdbeben in China: Erst ein Fünftel der Toten identifiziert
90.000 Menschen fielen im Mai dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan zum Opfer. Erst 19.000 wurden bislang identifiziert. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 21.11.08 12:49, gefiltert: 21.11.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Schweres Erdbeben im Nordwesten
Ein halbes Jahr nach der Erdbebenkatastrophe in der chinesischen Provinz Sichuan ist China erneut von einem schweren Erdstoß erschüttert worden. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 10.11.08 00:00, gefiltert: 10.11.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Tote nach Überschwemmungen: Land unter in Asien
Bei schwerem Hochwasser im Grenzgebiet zwischen China und Vietnam sind bereits viele Menschen ums Leben gekommen. Nun droht der Ausbruch von Seuchen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 04.11.08 11:34, gefiltert: 04.11.08 12:00
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Unwetter: Mindestens 20 Tote nach Erdrutsch in China
Unwetter-Tragödie in China: Bei Erdrutschen sind mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der von den Schlammmassen verschütteten Opfern noch ansteigen wird. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 02.11.08 16:57, gefiltert: 02.11.08 20:00
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Kirgisien: Mindestens 58 Tote bei Erdbeben
Bei einem Erdbeben in der südkirgisischen Stadt Osch, im Grenzgebiet zu China und Tadschikistan, kamen mindestens 58 Menschen ums Leben. Mehr als 50 wurden verletzt. Die Zentralregierung schickte Zivilschutz-Einheiten in die betroffene Region. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 06.10.08 07:14, gefiltert: 06.10.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Überschwemmungen: Taifun "Jangmi" legt Taiwan lahm
Mit stürmischen Winden und starkten Regenfällen ist der Taifun "Jangmi" über Taiwan gezogen. Er erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 184 Stundenkilometern. Flüge mussten abgesagt werden. Als nächstes zittert China vor dem Taifun. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 28.09.08 12:22, gefiltert: 28.09.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Das Leben nach dem Erdbeben
Im Mai zerstörte ein Erdbeben große Teile der chinesischen Provinz Sichuan. Fast 70.000 Menschen starben, unzählige wurden verletzt. Eine davon ist die 11-jährige Zang Shiyue. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: mittagsmagazin, veröffentlicht: 24.09.08 15:23, gefiltert: 24.09.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erneut Angst und Schrecken in China: Zehntausende nach Erdbeben odachlos
Ein schweres Erdbeben hat am Wochenende erneut die Menschen im Südwesten Chinas in Angst und Schrecken versetzt. Bei dem Beben der Stärke 6,1 kamen nach amtlichen Angaben mindestens 36 Menschen ums Leben, mehr als 250.000 Häuser wurden zerstört. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 01.09.08 13:16, gefiltert: 01.09.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China - Erdbeben fordert mindestens 25 Menschenleben
Im Südwesten China kommen bei einem Erdbeben mindestens 25 Menschen ums Leben, 192 weitere werden verletzt. Mindestens 440.000 Menschen sind von dem Erdbeben betroffen. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 31.08.08 12:41, gefiltert: 31.08.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Sichuan in China: Mindestens 25 Menschen sterben bei Beben
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 31.08.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: 25 Tote durch Erdbeben
Erinnerungen an das verheerende Sichuan-Beben vom 12. Mai werden wach: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 sind am Samstag im Südwesten Chinas mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 300 wurden verletzt. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 31.08.08 09:18, gefiltert: 31.08.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Heftiges Erdbeben: Tote in China
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 30.08.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Süd-China: Erdbeben tötet mindestens 22 Menschen
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 im Südwesten Chinas sind am Samstag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 120 Menschen in den Provinzen Sichuan und Yunnan wurden verletzt. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 30.08.08 18:26, gefiltert: 30.08.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Pandas aus Erdbebengebiet sind Stars im Pekinger Zoo
Der Zoo ist während der Olympischen Spiele eine von Pekings größten nicht-sportlichen Attraktionen. Nach dem verheerenden Erdbeben in der Provinz Sichuan im Mai wohnen acht Riesenpandas aus dem schwer getroffenen Wolong-Reservat im Tierpark. Die lebenden Nationalsymbole locken jeden Monat hunderttausend Besucher zusätzlich an. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 22.08.08 11:04, gefiltert: 22.08.08 12:00
Stichworte: Gesellschaft, Umwelt, Naturkatastrophen
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Olympia-Gastgeber China: Bush kritisiert, Sarkozy schmeichelt
Kaum hat George W. Bush die Menschenrechtssituation in China scharf gerügt, veröffentlicht Chinas staatliche Nachrichtenagentur Tipps für den Umgang mit Kritik am Reich der Mitte. Nicolas Sarkozy hingegen schlägt einen bequemeren Weg ein. Er umgarnt die Gastgeber der Olympischen Spiele mit Komplimenten. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 07.08.08 09:38, gefiltert: 07.08.08 12:00
Stichworte: Olympia 2008, Int. Politik, Menschenrechte, Naturkatastrophen
Stichworte: Olympia 2008, Int. Politik, Menschenrechte, Naturkatastrophen
Sichuan in China: Erneutes Erdbeben in Krisenregion
Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat Sichuan in Südwestchina erschüttert - die Region, die bereits im Mai ein katastrophales Beben erlebte. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 05.08.08 13:05, gefiltert: 05.08.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China: Schweres Erdbeben erschüttert Sichuan
Auch Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in China kommen die Überlebenden nicht zur Ruhe: Die Provinz Sichuan wurde schon wieder von einem schweren Beben erschüttert. Ein Mensch kam dabei ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 05.08.08 12:44, gefiltert: 05.08.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Schweres Erdbeben erschüttert Sichuan
Auch Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in China kommen die Überlebenden nicht zur Ruhe: Die Provinz Sichuan wurde schon wieder von einem schweren Beben erschüttert. In dem Gebiet ist derzeit auch die Olympische Fackel unterwegs. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 05.08.08 12:44, gefiltert: 05.08.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Südwestchina : Schweres Nachbeben erschüttert Katastrophenregion
Ein Nachbeben der Stärke 6,1 hat am Freitag abermals die Erdbebenregion im Südwesten Chinas erschüttert. Am 12. Mai starben dort mindestens 70.000 Menschen. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 01.08.08 14:03, gefiltert: 01.08.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbebenbilder: Chinese muss wegen Fotos ins Arbeitslager
Ein chinesischer Lehrer, der Fotos eingestürzter Schulen im Erdbebengebiet von Sichuan im Internet veröffentlicht hat, ist für ein Jahr in ein Umerziehungslager gesteckt worden. Der Grund: "Unruhestiftung". mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 30.07.08 15:29, gefiltert: 30.07.08 16:00
Stichworte: Innenpolitik, Menschenrechte, Naturkatastrophen
Stichworte: Innenpolitik, Menschenrechte, Naturkatastrophen

Bilder vom Erdbeben in China: Lehrer ins Arbeitslager gesteckt
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 30.07.08 12:00
Stichworte: Innenpolitik, Menschenrechte, Naturkatastrophen
Stichworte: Innenpolitik, Menschenrechte, Naturkatastrophen
Erdbeben in China: Geologen warnen vor schweren Nachbeben
Die Menschen in der Region Sichuan müssen nach dem schweren Erdbeben im Mai mit weiteren Erschütterungen rechnen, warnen US-Forscher. Bei der Katastrophe waren fast 70.000 Chinesen ums Leben gekommen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 07.07.08 10:38, gefiltert: 07.07.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen

Belohnung auf chinesisch: Häftlinge kommen frei
Hunderte von chinesischen Häftlingen sollen als Belohnung für ihre Heldentaten während des Erdbebens im vergangenen Mai früher freigelassen werden. Das berichtete eine staatliche Zeitung. Mehr als 1000 Häftlinge wurden schon „offiziell gelobt“. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 03.07.08 09:51, gefiltert: 03.07.08 12:00
Stichworte: Gesellschaft, Naturkatastrophen
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Das Leben nach dem Beben
In seiner China-Serie wirft das "mittagsmagazin" einen Blick in die Provinz Sechuan. Am 12. Mai verloren dort 70.000 Menschen bei einem Erdbeben ihr Leben, Millionen sind obdachlos. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: mittagsmagazin, veröffentlicht: 01.07.08 14:50, gefiltert: 01.07.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Chinas Nationalpark nach dem Erdbeben
Das schwere Erdbeben in China hat auch den Nationalpark Jiuzhaigou getroffen. Die Touristen bleiben aus, eine große Einnahmequelle bricht weg. Nun hoffen die Menschen der Region auf Olympia . mehr...
Quelle: ZDF mediathek: Dokumentation, veröffentlicht: 01.07.08 11:59, gefiltert: 01.07.08 12:00
Stichworte: Umwelt, Naturkatastrophen
Stichworte: Umwelt, Naturkatastrophen
Zu Besuch in einem chinesischen Dorf
China wird noch lange mit den Folgen des Erdbebens kämpfen müssen. Millionen Häuser müssen wieder aufgebaut werden. Auch der 75 Jährige Wang Mingcai ist, wie 5 Millionen Menschen, obdachlos. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: Dokumentation, veröffentlicht: 01.07.08 11:58, gefiltert: 01.07.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Psychologische Hilfe für die Opfer
Chinas Schulen sind nach dem schweren Erdbeben noch immer nicht wieder geöffnet, aber es gibt Zentren zum Spielen und psychologische Betreuung für die Kinder aus den Katastrophengebieten. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: ZDFmorgenmagazin, veröffentlicht: 01.07.08 08:59, gefiltert: 01.07.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen

Besuch im chinesischen Erdbebengebiet: Rice lobt Pekings Umgang mit der Katastrophe
Die amerikanische Außenministerin Rice hat mit einem Besuch im Erdbebengebiet von Sichuan der chinesischen Führung Anerkennung für ihren Umgang mit der Katastrophe ausgesprochen. Seit dem Erdbeben, aber auch seit den Unruhen in Tibet, ist Frau Rice die erste ranghohe Repräsentantin der amerikanischen Regierung, die China besucht. mehr...
Quelle: Politik - FAZ.NET, veröffentlicht: 29.06.08 16:04, gefiltert: 29.06.08 20:00
Stichworte: Int. Politik, Naturkatastrophen
Stichworte: Int. Politik, Naturkatastrophen
Quake Lakes: China will Urlauber an Erdbeben-Seen locken
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 26.06.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Erdbeben: Japanisches Kriegsschiff hilft China
Beladen mit Hilfsgütern für die Erdbebenopfer hat ein japanisches Kriegsschiff erstmals seit 70 Jahren Halt in China gemacht. Nach jahrzehntelangen Spannungen beider Staaten wird dies als Zeichen deutlich verbesserter Beziehungen bewertet. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 24.06.08 14:33, gefiltert: 24.06.08 16:00
Stichworte: Int. Politik, Naturkatastrophen
Stichworte: Int. Politik, Naturkatastrophen
Olympisches Lexikon: P: Ein Pathos gerät ins Wanken
Das Erdbeben, das China im Mai erschütterte, hat das gipfelstürmerische Pathos, mit dem sich China feiern wollte, ins Wanken gebracht. Aber es hat es durch etwas anderes ergänzt: Jetzt erlebt sich das Land vor allem als Nation, die gemeinsam leidet. mehr...
Quelle: Feuilleton - FAZ.NET, veröffentlicht: 24.06.08 11:00, gefiltert: 24.06.08 12:00
Stichworte: Panorama, Gesellschaft, Naturkatastrophen
Stichworte: Panorama, Gesellschaft, Naturkatastrophen
China: Schwein überlebt 36 Tage in Erdbebentrümmern
Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Erdbeben in China ist aus den Trümmern ein Schwein gerettet worden - abgemagert auf nur noch 50 Kilogramm. Überlebt hat das Borstentier offenbar dank eines ungewöhnlichen Speiseplans. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 23.06.08 16:43, gefiltert: 23.06.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Eine F.A.Z.-Fotografin berichtet aus China: Die Katastrophe nach dem Beben
Das chinesische Hanwang ist so groß wie Frankfurt und vollständig zerstört. Von einer Stadt „im Extremzustand“ berichtet F.A.Z.-Fotografin Julia Zimmermann. Auf ihrer Reise ins Erdbebengebiet begleitete sie verzweifelte Überlebende und Helfer. mehr...
Quelle: FAZ.NET, veröffentlicht: 23.06.08 15:55, gefiltert: 23.06.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China: Tod in der Tofu-Schule
Beim Erdbeben in China starben Tausende Kinder in maroden Gebäuden, die mit billigen Materialien gebaut worden waren - ein Besuch bei den verzweifelten Eltern. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 21.06.08 11:23, gefiltert: 21.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Notunterkünfte in China: Das Leben im Trümmerfeld
Einen Monat nach dem Erdbeben gleicht Yingxiu immer noch einem Kriegsgebiet. Jeder Zweite ist tot - und 8000 Überlebende brauchen Zelte, Essen und Decken. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 19.06.08 00:00, gefiltert: 19.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Das Erdbeben und seine Folgen: Die Katastrophe in Sichuan hat viel verändert
Die Katastrophe im westchinesischen Sichuan hat vieles verändert - ein wenig auch zum Guten mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 16.06.08 15:34, gefiltert: 16.06.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China: Steinmeier im Erdbebengebiet
Außenminister Steinmeier sagt China weitere deutsche Hilfe zu und zeigt sich bestürzt über das Ausmaß der Schäden im Erdbebengebiet. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute-journal, veröffentlicht: 15.06.08 21:51, gefiltert: 16.06.08 07:00
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
Steinmeier sichert weitere Hilfe für Erdbebenopfer zu
Bestürzt hat sich Außenminister Steinmeier von den Verwüstungen im chinesischen Erdbebengebiet gezeigt. Zum Ende seiner China-Reise besuchte er die betroffene Provinz und versprach weitere Hilfe. Deutschland will acht zerstörte Schulen wieder aufbauen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 15.06.08 19:25, gefiltert: 15.06.08 20:00
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
China: Steinmeier im Erdbebengebiet
Der Außenminister sagt China weitere deutsche Hilfe zu und zeigt sich bestürzt über das Ausmaß der Schäden. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 15.06.08 19:23, gefiltert: 15.06.08 20:00
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
Steinmeier in China: Zum Dank ein Netz voller Fußbälle
Zum Abschluss seiner Reise besucht Außenminister Steinmeier das Erdbebengebiet. „Respekt und Sympathie“ habe sich China durch den offenen Umgang mit der Katastrophe erworben, sagt er - und klingt erleichtert. mehr...
Quelle: Politik - FAZ.NET, veröffentlicht: 15.06.08 16:23, gefiltert: 16.06.08 12:00
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
Deutschland gibt Millionen für Erdbebenopfer
Außenminister Steinmeier hat ein umfassendes Hilfsprogramm für die Erdbebenregion in China angekündigt. In der Region sind noch rund 1,5 Millionen Menschen obdachlos. mehr...
Quelle: NETZEITUNG.DE Ausland, gefiltert: 15.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen, Deutschland + China
Stichworte: Naturkatastrophen, Deutschland + China
Flutkatastrophe: China evakuiert 1,3 Millionen Menschen
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 15.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China: Der Berg kommt runter
Bei erneuten Unwetter und Erdrutschen sind in China mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 14.06.08 13:58, gefiltert: 14.06.08 16:00
Stichworte: Umwelt, Naturkatastrophen
Stichworte: Umwelt, Naturkatastrophen
China prüft alle Schulen auf Erdbebensicherheit
Vor allem viele Schulen hielten dem verheerenden Beben im Mai in China nicht stand. Die Gebäude kollabierten binnen Sekunden und begruben Schüler und Lehrer - während Nachbargebäude heil blieben. Nach Protesten von Eltern werden jetzt alle Schulen auf Baumängel überprüft. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 11.06.08 12:59, gefiltert: 11.06.08 16:00
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
Nach dem Erdbeben: Chinesen kehren in verwüstete Städte zurück
Die Gefahr eines Dammbruchs am Tangjiashan-See haben die Behörden für gebannt erklärt. Tausende Chinesen machen sich wieder auf den Weg in ihre vom Beben zerstörten Städte. Indes dankt China für die deutsche Katastrophenhilfe. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 11.06.08 11:55, gefiltert: 11.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China: Wassermassen überströmen zerstörte Städte
Nach wochenlangen Anstrengungen fließt endlich das Wasser aus Chinas Erdbebensee in Sichuan ab. Die Fluten strömten weitgehend kontrolliert in umliegende Orte, die beim Beben am 12. Mai zerstört worden waren. Die verlassene Stadt Beichuan wurde völlig überschwemmt. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 10.06.08 14:00, gefiltert: 10.06.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen

Krise nicht gemeistert: China feuert Erdbeben-Beamte
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 10.06.08 12:00
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
Kontrollierte Sprengung: Beichuan unter Wasser
Chinas Behörden haben mit kontrollierten Sprengungen den Abfluss des Wassers aus dem "Erdbeben-See" stark beschleunigt. Die zerstörte Stadt Beichuan wurde teilweise überschwemmt. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 10.06.08 11:46, gefiltert: 10.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Erdbeben-See in China: Raketenbeschuss verhindert Flutkatastrophe
Entwarnung in Tangjiashan: Aus einem nach dem schweren Erdbeben in Südwestchina entstandenen Stausee sind am Dienstag große Wassermassen abgeflossen. Die chinesischen Behörden haben mit kontrollierten Sprengungen das Ablaufen des Wassers aus dem See massiv beschleunigt, um einen Dammbruch zu verhindern. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 10.06.08 11:33, gefiltert: 10.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Nach dem Beben in China: Behördenvertreter wegen Fehlverhaltens entlassen
In Chinas Erdbeben-Provinz Sichuan müssen 15 Beamte wegen schlechten Krisenmanagements ihre Posten abgeben. Unterdessen hat das Militär mit kontrollierten Sprengungen den Wasserabfluss aus einem Stausee beschleunigt, dessen Pegel bedrohlich gestiegen war. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 10.06.08 10:42, gefiltert: 10.06.08 12:00
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen

China: Wassermassen bedrohen Mianyang
Höchste Alarmbereitschaft im Südwesten Chinas: Aus einem riesigen Stausee nahe der Stadt Mianyang fluten weiter große Wassermassen. 250.000 Menschen mussten bereits in Sicherheit gebracht werden, für eine Million Menschen könnte es bald ebenfalls ernst werden. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 10.06.08 08:41, gefiltert: 10.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China: Katastrophenregion von Überflutung bedroht
Noch immer kämpfen Soldaten und Rettungskräfte am Tangjiashan-See gegen das Wasser. Die Pegel steigen weiter, die Region wird von Nachbeben erschüttert. Wenn die künstlichen Dämme aus Schutt und Felsen brechen, sind über eine Million Menschen in Gefahr. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 09.06.08 12:27, gefiltert: 09.06.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Nachbeben in China: "Hochgefährliche Lage"
Keine Entwarnung am Stausee in Tangjiashan: Trotz Sprengungen läuft der Wasserspeicher bedrohlich voll. Nachbeben verschärfen die Situation. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 09.06.08 11:40, gefiltert: 09.06.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Nachbeben erschüttert gefährdeten Damm
Ein starkes Nachbeben hat die Gegend des Erdbebensees in der chinesischen Provinz Sichuan erschüttert. Es kam zu heftigen Erdrutschen. Das Wasser in dem durch das Beben vom 12. Mai künstlich aufgestauten See steigt unterdessen gefährlich an. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 09.06.08 10:25, gefiltert: 09.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Nachbeben erschüttert Erdbebensee
Ein starkes Nachbeben hat am Montag den Erdbebensee in der chinesischen Provinz Sichuan erschüttert. Die Gefahr eines Dammbruchs steigt. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 09.06.08 08:48, gefiltert: 09.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nachbeben erschüttert aufgestauten See in China
Ein schweres Nachbeben hat den von Erdrutschen aufgestauten Tangjiashan-See in China erschüttert. Laut Xinhua gingen von den umliegenden Hängen Schlammlawinen ab. Soldaten hatten sich noch kurz zuvor bemüht, den weiter steigenden Pegel des Sees mit gezielten Sprengungen zu senken. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 08.06.08 16:07, gefiltert: 08.06.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Riskantes Unterfangen: China lässt Erdbebensee ab
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 07.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Riskantes Manöver - Stausee wird abgelassen
In Sichuan beginnen die Behörden einen nach dem schweren Erdbeben vom 12. Mai entstandenen Stausee abzulassen. Der See bedroht mehr als eine Million Menschen, 250.000 wurden bereits in Sicherheit gebracht. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 07.06.08 10:12, gefiltert: 07.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China-Tourismus - Keiner will mehr nach Sichuan
Das schwere Erdbeben hat auch viele Sehenswürdigkeiten in Sichuan zerstört. Damit stürzt eine ganze Branche in die Krise, denn die Touristen bleiben weg. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 06.06.08 08:54, gefiltert: 06.06.08 12:00
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Nachbeben in China: Wachsende Sorge vor Überflutung
Sichuan kommt nicht zur Ruhe: In der Katastrophenregion Chinas hat abermals die Erde gebebt. Nun drohen die Dämme eines nach Erdrutschen entstandenen Sees zu brechen. Erste Zeltlager mit Überlebenden werden geräumt. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 05.06.08 11:57, gefiltert: 05.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Schweres Nachbeben in Sichuan
Die chinesische Provinz Sichuan ist von dem Erbeben vor dreieinhalb Wochen weitgehend zerstört worden. Nun ist die Gegend wieder von einem Beben der Stärke 5,3 erschüttert worden. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 05.06.08 11:13, gefiltert: 05.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Einsatz in der Hölle
ZDF-Korrespondent Johannes Hano und sein Team gehörten zu den ersten ausländischen Journalisten, die unter größten Schwierigkeiten aus der Erdbebenregion Sichuan in China berichten konnten. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: Dokumentation, veröffentlicht: 02.06.08 16:15, gefiltert: 02.06.08 20:00
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CHINA - Zeit der Trauer
Beim schwersten Erdbeben seit 1976 starben Zehntausende. Pekings Führung zeigt sich jetzt ungewohnt offen und menschlic mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 02.06.08 00:00, gefiltert: 02.06.08 07:00
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Erdbeben in China: Happy Birthday "China-Deutschland"
Ärzte des Deutschen Roten Kreuzes haben mitten im Erdbebengebiet endlich einmal eine richtig schöne Aufgabe bekommen: Per Kaiserschnitt halfen sie einem propperen kleinen Jungen auf die Welt. Die Eltern nannten ihn Zhong-De Fang. Das heißt soviel wie "China-Deutschland". mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 01.06.08 20:52, gefiltert: 02.06.08 07:00
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
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China: Abfluss für Erdbeben-Stausee fertiggestellt
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 01.06.08 16:00
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China: Gefahr eines Dammbruchs abgewendet?
Für mehr als eine Million Menschen in China scheint die Gefahr der Überflutung ihrer Wohngebiete zunächst gebannt. Hunderte Soldaten haben einen Abflusskanal für den durch das verheerende Erdbeben entstandenden Stausee in Tangijashan fertiggestellt, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 01.06.08 09:16, gefiltert: 01.06.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Gefahr der Überflutungen in China wächst
Knapp drei Wochen nach dem Erdbeben in China kommen die Menschen in dem Katastrophengebiet nicht zur Ruhe. Die als Folge des Erdbebens entstandenen Seen und Flüsse drohen neue Überflutungen auszulösen. Mehr als eine Million Menschen sind in Gefahr. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 01.06.08 00:18, gefiltert: 01.06.08 07:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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Gefahr von Dammbrüchen in China
Die Lage im Erdbebengebiet bleibt angespannt. Das Militär versucht zu verhindern, dass die durch Erdrutsche entstandenen Stauseen brechen. Zehntausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 31.05.08 19:57, gefiltert: 31.05.08 20:00
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Flutwellen-Alarm: 200.000 Menschen in China evakuiert
Aus Angst vor einer drohenden Flutwelle haben die chinesischen Behörden weitere 200.000 Menschen aus dem südchinesischen Erdbebengebiet evakuiert. Arbeiter bereiten sich darauf vor, "radioaktive Quellen" aus der Nähe des gefährdeten Bereiches zu entfernen. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 31.05.08 14:43, gefiltert: 31.05.08 16:02
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China: Angst vor der Flut - Bilder vom "Erdbeben-See"
Hunderttausende Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden - im südwestchinesischen Erdbebengebiet drohen Überflutungen mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 30.05.08 18:27, gefiltert: 30.05.08 20:00
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China schickt Erdbebenopfer in die Berge
Eine gewaltige Flutwelle könnte die Bewohner der Provinz Sichuan heimsuchen, falls die Soldaten es nicht schaffen sollten, rechtzeitig einen Abfluss zu graben. Heftiger Regen erschwert ihren Kampf. mehr...
Quelle: NETZEITUNG.DE Ausland, gefiltert: 30.05.08 16:00
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China: Millionen Menschen flüchten vor drohendem Dammbruch
Ein Damm in China droht einzustürzen: Eine riesige Flut Wasser und Geröll könnte über das Erdbebengebiet im Südwesten hereinbrechen. Einsatzkräfte versuchen dort seit Tagen verzweifelt, das Wasser durch einen Kanal abzuleiten. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 30.05.08 13:57, gefiltert: 30.05.08 16:00
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China bereitet sich auf den Notfall vor
Im chinesischen Erdbebengebiet droht eine neue Katastrophe: Seit Tagen droht ein Damm zu brechen und eine gewaltige Flutwelle zu auslösen. Mit einer Übung wollen die Behörden gewappnet sein, um die Menschen rasch in Sicherheit bringen zu können. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 30.05.08 13:10, gefiltert: 30.05.08 16:00
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Überflutungsgefahr in China: Hunderttausende Menschen müssen weichen
Aus Angst vor Überflutungen werden im chinesischen Erdbebengebiet weitere Menschen in Sicherheit gebracht, bis zu 1,3 Millionen Chinesen könnten betroffen sein. Soldaten bemühen sich fieberhaft darum, die Dämme des Tangjiashan-Sees abzusichern. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 30.05.08 12:43, gefiltert: 30.05.08 16:00
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Chinesische Medien: Das Erdbeben macht aus Kritikern Patrioten
Das Erdbeben macht aus kritischen chinesischen Dichtern Patrioten mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 30.05.08 11:58, gefiltert: 30.05.08 12:00
Stichworte: Medien, Naturkatastrophen
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China nach dem Beben: 1,3 Millionen Menschen werden evakuiert
China ordnet die Evakuierung des Gebietes um den Erdbeben-See an: Aus Angst vor Überflutungen werden 1,3 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 30.05.08 11:33, gefiltert: 30.05.08 12:00
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Überflutungsgefahr - China evakuiert 1,3 Millionen Menschen
Die Folgen des Erdbebens in China sind noch immer verheerend. Aus Angst vor Überflutungen müssen 1,3 Millionen Menschen die Krisenregion Sichuan verlassen. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 30.05.08 11:33, gefiltert: 30.05.08 12:00
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China: Angst vor Überflutungen wächst
Im Erdbebengebiet in China bemühen sich Soldaten weiterhin fieberhaft um die Sicherung eines überflutungsgefährdeten Sees. Wenn die Dämme bersten, wären 1,3 Millionen Menschen in Gefahr. Bisher gelang es den Soldaten erst auf einem Teilstück, eine Abflussrinne zu graben. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 30.05.08 11:31, gefiltert: 30.05.08 12:00
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Überflutungsgefahr: China bringt 1,3 Millionen Menschen aus der Gefahrenzone
Aus Angst vor Überflutungen werden im chinesischen Erdbebengebiet weitere 1,3 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht. Soldaten bemühen sich fieberhaft darum, die Dämme des Tangjiashan-Sees abzusichern. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 30.05.08 11:19, gefiltert: 30.05.08 12:00
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China: Angst vor dem Dammbruch wächst
Aus Sorge vor Überflutungen nach einem möglichen Dammbruch werden im südwestchinesischen Erdbebengebiet erneut Bewohner in Sicherheit gebracht. Allerdings nicht 1,3 Millionen, wie die amtliche Nachrichtenagentur zunächst meldete, sondern "nur" 200.000. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 30.05.08 10:56, gefiltert: 30.05.08 16:01
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Überflutungsgefahr: 1,3 Millionen Chinesen müssen flüchten
Aus Sorge vor Überflutungen haben die chinesischen Behörden angeordnet, die Erdbebenprovinz Sichuan mit 1,3 Millionen Menschen zu evakuieren. Hunderte Soldaten bemühen sich derweil fieberhaft, den Tangjiashan-See zu sichern und ein Bersten des Staudamms zu verhindern. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 30.05.08 10:56, gefiltert: 30.05.08 12:00
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Caritas-Helfer in China
Nach dem schweren Erdbeben mussten Millionen Chinesen umgesiedelt werden. Ihnen fehlt es am Nötigsten. Unser Reporter Armin Coerper hat deutsche Caritas-Helfer begleitet. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 29.05.08 19:45, gefiltert: 29.05.08 20:00
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Chinesisches Erdbebengebiet: Der See über Beichuan wird immer größer
Die Zeit drängt. Fieberhaft versuchen chinesische Soldaten einen riesigen Stausee abzuleiten, der sich oberhalb der vom Erdbeben zerstörten Stadt Sichuan gebildet. Doch anhaltender Regen stoppt immer wieder die Arbeiten. Der Pegel steigt. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 29.05.08 17:21, gefiltert: 29.05.08 20:00
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Artenschutz: Pandabären steigen immer höher
In der Erdbebenprovinz Sichuan will China Pandabären retten. Ihre Zahl hat zwar wieder zugenommen. Dennoch ist der Fortbestand der Art weiterhin gefährdet, zumal ungewiss ist, ob sie in der freien Wildbahn überhaupt überleben könnte. Ein Besuch im Reservat von Wanglang. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 29.05.08 16:41, gefiltert: 29.05.08 20:00
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Angst vor Chemie-Katastrophe im Erdbebengebiet
Jeden Tag wächst der Pegel eines Erdbeben-Sees in China um einen Meter, und mit ihm die Angst vor einem Dammbruch. Bisher gelang es Soldaten nicht, einen Abfluss zu graben. Jetzt warnen Medien von einer neuen Gefahr: Unter dem See sind tausende Tonnen Chemikalien verschüttet. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 29.05.08 15:29, gefiltert: 29.05.08 20:01
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Erdbeben-Katastrophe: Möglicher Staudammbruch bedroht Millionen Chinesen
Aus Angst vor einem massiven Dammbruch haben die Behörden im südwestchinesischen Erdbebengebiet Evakuierungen geplant. Sollte es dazu kommen, müssten mehr als eine Million Menschen umgesiedelt werden. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 28.05.08 20:18, gefiltert: 28.05.08 20:00
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Erdbeben-Folgen: Dammbruch-Gefahr bedroht Millionenstadt in Zentralchina
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 28.05.08 12:00
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China evakuiert 160.000 Menschen
Aus Angst vor Überflutungen im Erdbebengebiet haben die chinesischen Behörden in der Provinz Sichuan fast 160.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Unterdessen berichten japanische Medien, China habe das Militär des Nachbarlandes um Hilfe bei den Rettungsarbeiten gebeten. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 28.05.08 09:47, gefiltert: 28.05.08 12:00
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China: 420.000 Häuser stürzen bei Nachbeben ein
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 27.05.08 20:00
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Hilfe für China: Wo bleiben die Spendengelder?
Mehr Chinesen als je zuvor spenden für die Opfer des Erdbebens. Aus leidvoller Erfahrung mit ihren Regierenden fragen jetzt aber immer mehr Bürger, ob das gespendete Geld wirklich den Bedürftigen zugutekommt - und fordern mehr Transparenz. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 27.05.08 18:55, gefiltert: 27.05.08 20:00
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China: Zigtausende bringen sich in Sicherheit
Im Erdbebengebiet in Südwestchina sind aus Angst vor einer Überschwemmung zehntausende Menschen aus der Gefahrenzone gebracht worden. Einsatzmannschaften versuchen, einen natürlichen Damm bei Tangjiashan kontrolliert zu öffnen, um das Wasser so weit wie möglich kontrolliert abzulassen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 27.05.08 17:00, gefiltert: 27.05.08 20:00
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China: Traumatisierte Pandas nach dem Beben-Stress
Chinas berühmteste Erdbeben-Überlebende haben vier Beine und ein schwarz-weißes Fell: Im Zoo von Peking werden acht Pandabären aus der Provinz Sichuan aufgepäppelt. Auch die Tiere haben durch die verheerenden Erdstöße schweren Stress durchgemacht. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 27.05.08 15:32, gefiltert: 27.05.08 16:00
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Nach dem Erdbeben in Sichuan: China lockert Ein-Kind-Politik
Unter den Erdbebenopfern in China sind zahlreiche Kinder. Ihr Verlust ist für die Eltern besonders schmerzlich, weil sie oftmals nur ein Kind haben. So schreibt es die sogenannte Ein-Kind-Politik der chinesischen Regierung für Stadtbewohner vor. Nun soll es für Eltern, die ein Kind verloren haben, erstmals Ausnahmen geben. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 27.05.08 12:41, gefiltert: 27.05.08 16:00
Stichworte: Gesellschaft, Innenpolitik, Naturkatastrophen
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Regen und Nachbeben: 150.000 Chinesen
flüchten vor Dammbrüchen
Der Schrecken nimmt für die Menschen in der chinesischen Katastrophenregion kein Ende: Nachbeben und weitere Regenfälle bedrohen mehrere Dämme. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 27.05.08 11:53, gefiltert: 27.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Städte wegen Flutgefahr evakuiert
In der chinesischen Erdbeben-Provinz Sichuan hat sich die Lage für die Menschen weiter verschärft. Durch das Beben hatten sich Stauseen gebildet, deren Druck die Dämme nicht mehr lange standhalten können. Weitere 80.000 Menschen müssen deshalb in Sicherheit gebracht werden. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 27.05.08 11:52, gefiltert: 27.05.08 16:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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Olympia-Bären: Psychokur für Pandas
Acht verstörte Bambusbären sind vom Erdbebengebiet in Zentralchina nach Peking gereist, um sich dort gesundstreicheln zu lassen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 27.05.08 11:12, gefiltert: 27.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China will gefährliche Staudämme sprengen
Das Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan hat viele Stauseen entstehen lassen. Eine Bedrohung für hunderttausende Menschen. Die Armee will die Region evakuieren und mit Sprengungen eine Katastrophe verhindern. mehr...
Quelle: NETZEITUNG.DE Ausland, gefiltert: 26.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: "Tickende Zeitbombe"
Nach dem Erdbeben in China sind 700.000 Menschen durch Flutwellen bedroht. Nun sollen gefährliche Dämme gesprengt werden. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 26.05.08 15:41, gefiltert: 26.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Deutsche Hilfe für Erdbebenopfer läuft an
Zwei Wochen nach dem Erdbeben in China mit möglicherweise mehr als 80.000 Toten hat ein mobiles Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die ersten Verletzten behandelt. Die chinesische Regierung hat wegen der vielen Opfer in der Katastrophenregion jetzt die Ein-Kind-Regel aufgeweicht. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 26.05.08 15:26, gefiltert: 26.05.08 20:00
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
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China: Pandabären aus Erdbebenregion gerettet
Das schwere Erdbeben in der chinesischen Region Sichuan hat auch ein Forschungszentrum für Pandabären getroffen. Acht der seltenen Tiere, die dort geborgen wurden, leben sich nun in einem Zoo in Peking ein. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 26.05.08 14:27, gefiltert: 26.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Ein-Kind-Politik für Erdbebenopfer ausgesetzt
Wie viele Eltern ihre Kinder bei dem Erdbeben in China verloren haben, ist noch nicht genau ermittelt. Um den Schmerz über den Verlust erträglicher zu machen, erlauben die Behörden den betroffenen Paare nun, weitere Kinder zu zeugen und/oder zu adoptieren. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 26.05.08 14:03, gefiltert: 26.05.08 16:01
Stichworte: Gesellschaft, Innenpolitik, Naturkatastrophen
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China nach dem Erdbeben: Wie lange halten die Dämme?
Erst das Beben, jetzt die Flut: Im chinesischen Erdbebengebiet wächst die Gefahr großer Überschwemmungen. Die natürlichen Dämme von 35 nach dem Erdbeben entstandenen Stauseen können die Wassermassen kaum noch halten. Andauernde Regenfälle machen zudem auch anderen Staudämmen schwer zu schaffen. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 26.05.08 13:41, gefiltert: 26.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach Erdbeben: China setzt Ein-Kind-Politik aus
Tausende Eltern haben bei dem schweren Erdbeben in China ihr oft einziges Kind verloren. Die Behörden im Katastrophengebiet wollen deshalb die ansonsten strikte Ein-Kind-Politik lockern. Eltern, die ihr Kind verloren haben, dürfen demnach ein zweites Kind zeugen oder ein anderes adoptieren. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 26.05.08 13:22, gefiltert: 26.05.08 20:01
Stichworte: Gesellschaft, Innenpolitik, Naturkatastrophen
Stichworte: Gesellschaft, Innenpolitik, Naturkatastrophen
China lockert Ein-Kind-Politik: Die Chance aufs zweite Glück
Der Tod Tausender Kinder durch das Erdbeben trifft chinesische Eltern hart. Seit Ende der siebziger Jahre sind nur Einzelkinder erlaubt. Nun will der Staat Sondergenehmigungen zum "Zweitkind" erteilen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 26.05.08 12:57, gefiltert: 26.05.08 16:00
Stichworte: Gesellschaft, Innenpolitik, Naturkatastrophen
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China - Mit Dynamit gegen Erdbeben-Stausee
Nach dem verheerenden Beben in China droht unzähligen Menschen Todesgefahr durch aufgestaute Flüsse. Ein Großaufgebot von Polizei und Soldaten versucht nun, die Gefahr zu beseitigen. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 26.05.08 12:40, gefiltert: 26.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Soldaten sollen Damm sprengen
Nach dem schweren Erdbeben hat sich im Bezirk Beichuan ein großer Stausee gebildet. Behörden fürchten eine Flutwelle, sollte der Damm brechen. Deswegen bereiten Soldaten die Sprengung vor. Die Menschen, die unterhalb des Sees leben, sind in Sicherheit gebracht worden. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 26.05.08 09:59, gefiltert: 26.05.08 12:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Soldaten wollen Erdbeben-See freisprengen
In der chinesischen Erdbebenregion sind jetzt Soldaten im Einsatz, um einen verschütteten Flusslauf freizusprengen. Durch mehrere Nachbeben war ein riesiger See entstanden, der an einigen Stellen zu brechen droht. Die Bewohner in der Region wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 26.05.08 09:14, gefiltert: 26.05.08 12:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbebenfolgen in China: Soldaten wollen gefährlichen See sprengen
Durch die jüngsten Erdbeben sind in China mehr als 30 neue Seen entstanden - Hunderttausende Menschen sollen dadurch gefährdet sein. Einen See wollen chinesische Soldaten nun sprengen - er droht, sich in einer Flutwelle zu ergießen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 26.05.08 06:58, gefiltert: 26.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Starkes Nachbeben in China: 70.000 Häuser eingestürzt
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 25.05.08 20:02
Stichworte: Naturkatastrophen
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Evakuierungen im Erdbebengebiet: Chinas Regierung befürchtet Kollaps Dutzender Dämme
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 25.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Mobiles Krankenhaus im Erdbebengebiet
Den Verletzten in Chinas Provinz Sichuan hilft auch das Deutsche Rote Kreuz. In Dujianguan entsteht ein mobiles Krankenhaus - einige Patienten aus dem Erdbebengebiet wurden schon behandelt. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 25.05.08 19:16, gefiltert: 25.05.08 20:00
Stichworte: Deutschland + China, Gesundheit, Naturkatastrophen
Stichworte: Deutschland + China, Gesundheit, Naturkatastrophen

Erdbeben in China: Die Dämme drohen zu brechen
Fast zwei Wochen nach dem verheerenden Beben ist die südwestchinesische Provinz Sichuan erneut von einem heftigen Erdstoß erschüttert worden. Mehr als 70.000 Häuser stürzten ein. Heftige Regenfälle und Nachbeben verschärfen die Gefahr, dass Dämme brechen. Dann wären Hunderttausende Menschen bedroht. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 25.05.08 17:10, gefiltert: 25.05.08 20:02
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Mehr als 80.000 Tote nach Erdbeben befürchtet
Zwei Wochen nach dem Erdbeben in Chinas Provinz Sichuan hat die Regierung schon 62.664 Tote gezählt. Für mehr als 24.000 Vermisste besteht kaum noch Hoffnung. Im Katastrophengebiet werden heftige Regenfälle erwartet, dutzende Dämme drohen zu brechen. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 25.05.08 15:36, gefiltert: 25.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Mehr als 80.000 Tote nach Erdbeben befürchtet
Zwei Wochen nach dem schweren Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan rechnet die Regierung inzwischen mit 80.000 Toten, darunter rund 24.000 Vermisste, für die es kaum noch Hoffnung gibt. Im Katastrophengebiet werden heftige Regenfälle erwartet, Dutzende Dämme drohen zu brechen. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 25.05.08 15:36, gefiltert: 25.05.08 16:00
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Chinas Seen werden zur tödlichen Gefahr
Rund 14 Tage nach den verheerenden Erdstößen sieht die Lage in China "düster" aus, wie die Regierung offen zugibt. Nicht nur werden noch immer Zehntausende vermisst. Auch die vielen Seen, die sich durch das Beben aufgestaut hatten, bedrohen das Leben vieler Menschen in der Katastrophenregion. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 25.05.08 15:15, gefiltert: 25.05.08 16:00
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China - Mann elf Tage nach Beben gerettet
Elf Tage nach dem schweren Erdbeben in Südwestchina ist ein Mann aus einem eingestürzten Haus lebend geborgen worden. Die Zahl der Toten könnte indes auf 80 000 steigen. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 25.05.08 14:22, gefiltert: 25.05.08 16:00
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China: Toter und Verletzte bei schwerem Nachbeben
Knapp zwei Wochen nach dem schweren Beben in der chinesischen Provinz Sichuan hat es bei einem schweren Nachbeben mindestens einen Toten und 260 Verletzte gegeben. Zuvor war ein 80-Jähriger aus den Trümmern seines Hauses geborgen worden. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 25.05.08 13:40, gefiltert: 25.05.08 16:01
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Beben-Katastrophe in China: Greis überlebt elf Tage unter Trümmern
Fast zwei Wochen nach dem massiven Erdbeben in China haben Helfer einen alten Mann lebend geborgen. Inzwischen rechnen die Behörden mit mehr als 80.000 Toten - und warnen vor 69 beschädigten Staumauern. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 25.05.08 11:32, gefiltert: 25.05.08 12:00
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China nach dem Beben: Bürgergesellschaft der Helfenden
Die Art und Weise, wie China mit dem verheerenden Erdbeben in Sichuan umgegangen ist, hat die Welt überrascht - und ein wenig sogar China selbst. Es wird sich zeigen, ob die da aufbrechende Energie in die Entstehung einer Zivilgesellschaft mündet. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 25.05.08 11:12, gefiltert: 25.05.08 12:00
Stichworte: Gesellschaft, Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Elf Tage unter Schutt - 80-Jähriger gerettet
Ein gelähmter Mann ist elf Tage nach dem schweren Erdbeben in Südwestchina aus
einem eingestürzten Haus gerettet worden. Die Regierung rechnet mittlerweile mit bis zu 80.000 Toten. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 25.05.08 10:30, gefiltert: 25.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China:Mehr als 60.000 Tote nach Erdbeben
UNO-Generalsekretär Ban hat über die Lage in der chinesischen Erdbebenregion Sichuan informiert. Bei der Katastrophe sind offenbar mehr als 60.000, möglicherweise über 80.000 Mensch gestorben. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 24.05.08 19:31, gefiltert: 24.05.08 20:00
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Erdbeben in China: Peking plant den Wiederaufbau nach dem Desaster
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 24.05.08 16:00
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Erdbeben: Mehr Tote in China
Die chinesische Regierung befürchtet mehr als 80.000 Tote in den Erdbebengebieten. UN-Generalsekretär Ban besucht an diesem Samstag das Epizentrum. Dort nimmt die Katastrophe immer größere Ausmaße an - und trotzdem beginnen Soldaten schon jetzt mit dem Wiederaufbau. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 24.05.08 13:49, gefiltert: 24.05.08 16:00
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Nach dem Erdbeben in China: Mehr als 60.000 Tote
Die Zahl der Toten in China steigt täglich. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon besucht das Katastrophengebiet und will von dort aus weiter ins verwüstete Birma reisen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 24.05.08 12:56, gefiltert: 24.05.08 16:00
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Neue Opferzahlen: 60.000 Erdbeben-Tote in China
Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina ist auf mehr als 60.000 gestiegen. Fast 30.000
Menschen werden immer noch vermisst, sagte Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban
Ki Moon im Katastrophengebiet. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 24.05.08 12:19, gefiltert: 24.05.08 12:00
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China befürchtet 80.000 Tote nach Erdbeben
Es wird Jahre dauern, bis im Südwesten Chinas die Folgen des Erdbebens überwunden sind. Mehr als fünf Millionen Gebäude wurden dabei zerstört. UN-Generalsekretär Ban sagte China bei einem Besuch in der Region Hilfe zu. Die Führung des Landes rechnet inzwischen mit 80.000 Toten. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 24.05.08 08:56, gefiltert: 24.05.08 12:01
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Radioaktive Strahlung bedroht Erdbebengebiet
China hat nach dem verheerenden Erdbeben 50 gefährliche Quellen mit radioaktiver Strahlung ausgemacht. Vor allem 15 unzugänglich verschüttete Strahlungsquellen stellen nach offiziellen Angaben eine "gewaltige Herausforderung" dar. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 23.05.08 17:40, gefiltert: 23.05.08 20:00
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China - Radioaktive Quellen im Bebengebiet
Nach dem schweren Erdbeben hat China 50 gefährliche Quellen mit radioaktiver Strahlung ausgemacht. Die Zahl der Toten stieg unterdessen auf über 55 000. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 23.05.08 15:25, gefiltert: 23.05.08 16:00
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China: Drei Jahre für Wiederaufbau nach Erdbeben
Die chinesischen Behörden rechnen damit, dass der Wiederaufbau der zerstörten Städte und Dörfer im Erdbebengebiet drei Jahre dauern wird. 5,46 Millionen Häuser sind zerstört worden. Unterdessen wurde bekannt, dass auch 50 radioaktive Quellen von dem Erdbeben verschüttet worden sind - 35 sind inzwischen geborgen. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 23.05.08 15:08, gefiltert: 23.05.08 16:00
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China: Fast 56.000 Erdbebentote
Elf Tage nach dem katastrophalen Erdbeben in Südwestchina ist die Zahl der bestätigten Toten nochmals nach oben korrigiert worden. Weitere 25.000 Menschen werden noch vermisst mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 23.05.08 09:40, gefiltert: 23.05.08 12:00
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Peking bestätigt mehr als 55.000 Bebenopfer
Mehr als 55.000 Menschenleben hat das Erdbeben in China gefordert. Die Regierung musste erneut ihre Angaben korrigieren. 25.000 Menschen würden noch vermisst. Um den Überlebenden und mehr als fünf Millionen Obdachlosen zu helfen, soll nun eine Lotterie veranstaltet werden. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 23.05.08 09:11, gefiltert: 23.05.08 12:01
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Erdbeben in China: Trümmer, aus denen das Gift sickert
Folgt dem Erdbeben auch noch ein Desaster für die Umwelt? Den Überlebenden der Naturkatastrophe in Sichuan droht neue Gefahr - Säuren und Gase von zerstörten Chemiefabriken verseuchen Wasser und Luft. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 23.05.08 00:00, gefiltert: 23.05.08 12:00
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Erdbeben-Hilfe für China: Mobiles Krankenhaus aus Deutschland eingetroffen
49 Tonnen Material in kleinen Kisten - daraus besteht das Krankenhaus, das derzeit vom Deutschen Roten Kreuz in der chinesischen Stadt Dujiangyan aufgebaut wird. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 23.05.08 00:00, gefiltert: 23.05.08 12:00
Stichworte: Deutschland + China, Gesundheit, Naturkatastrophen
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China: Die Geister kommen zurück
51.151 Menschen sind bei dem Erdbeben in China schon ums Leben gekommen, und täglich werden es mehr. Hinter der Zahl stehen Schicksale - die der Toten und ihrer Angehörigen, der Überlebenden und der Hilfsbereiten. In einer Schule treffen sich Trauernde. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 22.05.08 19:57, gefiltert: 23.05.08 07:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben: Chinesische Welle der Hilfsbereitschaft
Aus allen Ecken kommt Hilfe bei den Opfer an, die Chinesen haben ihr brüderliches Nationalgefühl endeckt: Freiwillige helfen im Erdbebengebiet, Unternehmer verschenken Nudeln, Bettler spenden ihren letzten Yuan. China ist von sich selbst begeistert. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 22.05.08 14:46, gefiltert: 22.05.08 16:00
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Erdbebenopfer in China: Mehr als 50.000 Tote
Die Zahl der Toten hat sich auch zehn Tage nach der Erdbebenkatastrophe in Südwestchina weiter erhöht: Nun ist offiziell von 51.151 Toten die Rede. Die Zahl der Verletzten wird auf 288.000 Menschen beziffert. Etwa 30.000 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Der olympische Fackellauf durch Sichuan wurde unterdessen verschoben. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 22.05.08 13:51, gefiltert: 22.05.08 16:00
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Olympia-Kolumne: Das Erdbeben erschütterte auch die Vorbereitungen
Nach dem schweren Erdbeben in der Provinz Sichuan ist auch der olympischen Fackellauf unterbrochen. China zeigt sich erschüttert. Wird die ungewohnte Offenheit von Dauer sein? mehr...
Quelle: DIE ZEIT: Leben/Leben, veröffentlicht: 22.05.08 13:13, gefiltert: 22.05.08 12:00
Stichworte: Olympia 2008, Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Zahl der Opfer auf über 50.000 gestiegen
Nach dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina werden immer mehr Tote gezählt. Außerdem gelten noch rund 30.000 Menschen als vermisst. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 22.05.08 13:08, gefiltert: 22.05.08 12:00
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China: Offiziell mehr als 51.000 Tote nach Erdbeben
51.151 Tote - so lautet die offizielle vorläufige Bilanz der Todesopfer des Erdbebens in der chinesischen Provinz Sichuan. Mehr als 5,2 Millionen Menschen seien obdachlos. Für sie bat die Regierung in Peking die Weltgemeinschaft vor allem um eines: Zelt-Spenden. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 22.05.08 12:04, gefiltert: 22.05.08 16:02
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Hoffnung zwischen Trümmern
Der Südwesten Chinas liegt in Trümmern: Eine Woche ist es nun her, dass ein Erdbeben der Stärke 7.8 das Land erschütterte. Wie wird es nun weitergehen? mehr...
Quelle: ZDF mediathek: Auslandsjournal, veröffentlicht: 21.05.08 23:18, gefiltert: 22.05.08 07:00
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China billigt Milliardenprogramm für Erdbebenopfer
Nach dem verheerenden Erdbeben in China will die Regierung den Opfern mit umgerechnet mehr als sechs Milliarden Euro helfen. Neun Tage nach dem Beben gelang es Helfern, eine weitere Überlebende zu retten. Eine 35-Jährige wurde lebend aus einem Tunnel geborgen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 21.05.08 16:18, gefiltert: 21.05.08 20:01
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Zentralchina: Rentnerin überlebt 195 Stunden in Erdbebentrümmern
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 21.05.08 16:00
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Erdbeben: Chinesin überlebte neun Tage unter Trümmern
Neun Tage nach dem Erdbeben in China haben Helfer eine weitere Frau lebend geborgen. Ihr Zustand ist stabil. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 21.05.08 15:20, gefiltert: 21.05.08 16:00
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Chinesisches Erdbebengebiet: Gasbrand-Epidemie befürchtet
Im chinesischen Erdbebengebiet sind schon 58 Fälle der lebensgefährlichen Gasbrand-Epidemie bekannt geworden. Auch vor Cholera, Ruhr und Hepatitis A warnt das chinesische Gesundheitsministerium. Es kündigte die Entsendung von 3500 Fachleuten zur Seuchenprävention an. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 21.05.08 12:01, gefiltert: 21.05.08 16:00
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China nach dem Erdbeben: Versuch der Normalität
Neun Tage nach dem verheerenden Erdbeben in China hat sich der Schwerpunkt der Rettungsarbeiten weg von der Bergung Verschütterter hin zur Versorgung der fünf Millionen Obdachlosen verlagert. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 21.05.08 09:34, gefiltert: 21.05.08 12:00
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Halten Chinas Staudämme?
China fürchtet sich nicht nur vor schweren Nachbeben, auch die beschädigten Staudämme machen Angst. Die Provinz Sichuan ist von vielen Flüssen durchzogen, viele Dämme weisen bereits Risse auf. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute-journal, veröffentlicht: 20.05.08 22:19, gefiltert: 21.05.08 07:00
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China und die Katastrophe: Es gibt kein falsches Beben im richtigen
Erst die Naturkatastrophe bringt das wahre China zum Vorschein: eine sich im Mitfühlen einigende Nation, die schlechte Nachrichten nicht mehr ignoriert und das Schreckliche ungeniert benennt. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 20.05.08 22:18, gefiltert: 21.05.08 16:00
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Erdbeben in China: Helfer bergen weitere Überlebende
Nach dem verheerenden Erdbeben in China hat die Regierung die Zahl der Toten auf mehr als 40.000 beziffert. 32.000 Menschen werden weiter vermisst. Unterdessen gelang es den Helfern, acht Tage nach der Katastrophe zwei weitere Überlebende aus den Trümmern zu bergen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 20.05.08 21:42, gefiltert: 21.05.08 07:00
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Nach dem Beben: Wohin mit den Obdachlosen?
Überlebende finden die Rettungstrupps im chinesischen Bebengebiet nur noch selten - stattdessen geht die grausige Totenbergung weiter. Das Land steht jetzt vor der gewaltigen Aufgabe, mehr als fünf Millionen Menschen eine neue Unterkunft zu schaffen. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 20.05.08 20:13, gefiltert: 21.05.08 07:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes fliegen ins Erdbebengebiet : "In drei Tagen steht unser Krankenhaus"
Die Zelt-Klinik in der chinesischen Provinz Sichuan soll Zehntausende Katastrophenopfer versorgen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 20.05.08 19:57, gefiltert: 20.05.08 20:00
Stichworte: Deutschland + China, Naturkatastrophen
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China: Wandel unter dem Druck der Katastrophe
Generäle geben Pressekonferenzen, Dissidenten loben die Regierung, und der Premierminister herzt Kinder: Wie das Erdbeben von Sichuan das Land verändert mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 20.05.08 18:54, gefiltert: 21.05.08 20:00
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
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Angst vor den Nachbeben: Trauer und Verzweiflung in Südwestchina: Die Hoffnung auf Überlebende ist geschwunden. Jetzt lösen Nachbeben Panik aus
Trauer und Verzweiflung in Südwestchina: Die Hoffnung auf Überlebende ist geschwunden. Jetzt lösen Nachbeben Panik aus mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 20.05.08 16:24, gefiltert: 20.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Angst vor neuem Beben
In China warnen die Behörden vor einem Nachbeben. Menschen im Katastrophengebiet verbrachten die Nacht zum Dienstag unter freiem Himmel. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: mittagsmagazin, veröffentlicht: 20.05.08 15:21, gefiltert: 20.05.08 20:00
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Steigende Opferzahlen in China: 40.000 Tote allein in Sichuan
Die Zahl der Toten ist eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in China abermals gestiegen: Behörden sprechen nun von 40.000 Toten allein in der Provinz Sichuan. Unterdessen wächst die Angst vor Nachbeben. Tausende verbrachten die Nacht unter freiem Himmel. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 20.05.08 12:56, gefiltert: 20.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Zahl der Erdbebenopfer in China steigt weiter: 40.000 Tote in Sichuan
Die Zahl der Toten ist eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in China abermals gestiegen: Behörden sprechen nun allein von 40.000 Toten in der Provinz Sichuan. Unterdessen wächst die Angst vor Nachbeben. Nach Warnungen vom Seismologen verbrachten Tausende Chinesen die Nacht unter freiem Himmel. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 20.05.08 12:56, gefiltert: 20.05.08 16:00
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Rettung nach acht Tagen: Nachbeben erschüttert China
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 20.05.08 12:00
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China lässt im Internet die Zügel locker
Nach dem schweren Erdbeben erlaubt Peking in Online-Foren und Blogs zwar kritische Diskussionen über Rettungs- und Hilfsmaßnahmen. Überwacht und verhaftet wird dennoch. mehr...
Quelle: NETZEITUNG.DE Ausland, gefiltert: 20.05.08 12:00
Stichworte: Medien, Naturkatastrophen
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Internet - China lockert Zensur
Die Serie von Krisen hat in China auch im Internet zu einer offeneren Informationspolitik geführt. Sogar einen Echtzeit-Chat zum Erdbeben erlaubten die Behörden. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 20.05.08 11:16, gefiltert: 20.05.08 12:00
Stichworte: Medien, Naturkatastrophen
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Peking: Kunst und Zerstörung: Herr Richter und die Richter-Skala
Einen Tag, nachdem das grauenvolle Erdbeben China erschüttert hat, wird in der Hauptstadt eine Ausstellung namens "Living Landscapes" eröffnet. Ein Tagebuch aus Peking. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 20.05.08 10:49, gefiltert: 20.05.08 12:00
Stichworte: Kunst, Naturkatastrophen
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China: Menschen auf der Flucht
Im Südwesten Chinas sind Zehntausende Menschen unterwegs, um vor etwaigen weiteren schweren Erdbeben Schutz zu suchen. Das Staatsfernsehen zeigte Bilder von der Rettung eines Mannes, der 170 Stunden unter den Trümmern eines Wasserkraftwerkes verschüttet gewesen sei. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 20.05.08 10:13, gefiltert: 20.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Schwere Nachbeben erschüttern China
Neue Erdstöße haben die Menschen in der chinesischen Katastrophenprovinz Sichuan in Angst und Schrecken versetzt. In Chengdu flohen Tausende aus ihren Häusern, als der Boden erneut bebte. Offenbar heizten Medienberichte die Panik an. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 20.05.08 08:54, gefiltert: 20.05.08 12:00
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China nach dem Erdbeben: Massenpanik in China
Seismologen prognostizieren ein schweres Nachbeben, Gerüchte im Internet sorgen für eine Massenpanik. Menschen flüchten auf die Straße und übernachten im Freien. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 20.05.08 08:31, gefiltert: 20.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Panik wegen Nachbeben: Peking mahnt zur Ruhe
Chinas Regierung hat die Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen. Zuvor waren Tausende wegen eines Nachbebens und Berichten über anstehende weitere Beben in Panik ins Freie gerannt und hatten dort übernachtet. Unterdessen retten Helfer einen Mann nach acht Tagen aus Trümmern eines Kraftwerks. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 20.05.08 08:02, gefiltert: 20.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China - Angst vor neuem Beben löst Panik aus
Seismologen haben in China vor starken Nachbeben gewarnt. Die Bewohner von Sichuan flüchten aus Angst ins Freie, Krankenhäuser wurden evakuiert. Nun mahnt die Führung zur Ruhe. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 20.05.08 08:00, gefiltert: 20.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Überleben nach dem Beben in Sichuan
Mit drei Minuten Schweigen hat die dreitägige Staatstrauer in China begonnen - exakt zu dem Zeitpunkt, als das Erdbeben eine Woche zuvor begann. Sofort danach riefen in Peking Tausende unter Tränen: "China, los vorwärts". mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 20.05.08 01:48, gefiltert: 20.05.08 07:00
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Erdbeben in China: "Anfangs hörte ich meinen Vater noch"
Erst bebte die Erde, dann kam das Wasser und die Behörden warnten vor Dammbrüchen. Die Bewohner Beichuans in der Provinz Sichuan mussten fliehen, ihre vermissten Verwandten in den Trümmern zurücklassen. Jetzt sind sie zurück - und suchen nach Überlebenden. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 19.05.08 21:00, gefiltert: 20.05.08 07:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben-Katastrophe in China: 80-Jähriger nach 160 Stunden gerettet
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 19.05.08 20:00
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China: Millionen gedachten der Bebenopfer
Millionen Menschen haben in China der Opfer des Erdbebens vor einer Woche gedacht. Drei Minuten, in denen das öffentliche Leben anhielt, Autos hupten, Sirenen heulten. Die Anteilnahme im Land ist hoch, ebenso die Bereitschaft, den Überlebenden zu helfen. Auch deutsche Firmen engagieren sich. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 19.05.08 17:01, gefiltert: 20.05.08 07:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China nach dem Erdbeben: Eine hochpolitische Hilfsaktion
Erstmals hat Peking ausländische Retter ins Land gelassen, sogar japanische Spezialisten suchen nach Opfern. Doch bislang konnten sie nur Leichen bergen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 19.05.08 16:17, gefiltert: 19.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China nach dem Erdbeben: Auf Richtung Katastrophe!
Nach der Schweigeminute, die Aktion: Chinesen aus allen Landesteilen laden ihre Autos mit Hilfsgütern voll und machen sich auf den Weg in das Erdbebengebiet. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 19.05.08 13:49, gefiltert: 19.05.08 16:00
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China: Dreitägige Staatstrauer für Erdbeben-Opfer
Am Montag beginnt eine dreitägige Staatstrauer für die Opfer des verheerenden Erdbebens. Gleichzeitig wurde bekannt, dass seit dem Wochenende 200 Rettungskräfte verschüttet sind mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 19.05.08 13:17, gefiltert: 19.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China ordnet Staatstrauer an
China gedenkt der Erdbebenopfer mit einer dreitägigen Staatstrauer. Die Zahl der Toten und Verschütteten steigt weiter. Ein Behördenvertreter der Krisenprovinz Sichuan spricht von 71-tausend Toten. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 19.05.08 12:20, gefiltert: 19.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China steht still
Die Flaggen landesweit auf Halbmast, Diskotheken geschlossen, Internet-Spieleseiten gesperrt: Die Chinesen trauern drei Tage um die Opfer des Erdbebens. Nur noch wenige verschüttete Menschen werden lebend geborgen. mehr...
Quelle: NETZEITUNG.DE Ausland, gefiltert: 19.05.08 12:00
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Stichworte: Naturkatastrophen
Milliarden-Einbußen: Erdbeben bremst chinesisches Wachstum
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 19.05.08 12:00
Stichworte: Wirtschaft, Naturkatastrophen
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Trauer in China: Kampfansage in der größten Not
Der Chor schallt aus Tausenden Kehlen: "China, gib Gas." Nach den Gedenkminuten für die Erdbebenopfer steht das Volk auf in Chengdu, dort wo die Katastrophe am härtesten zugeschlagen hat. Die Trauerfeier wird zur Prozession der Hoffnung. Die Menschen ballen die Fäuste und singen Revolutionslieder. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 19.05.08 11:42, gefiltert: 19.05.08 16:02
Stichworte: Naturkatastrophen
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Eine Woche nach dem Beben: China trauert
In China hat am Morgen eine dreitägige Staatstrauer begonnen. Um 8.28 Uhr deutscher Zeit - genau eine Woche nach dem Beben - hat die Nation in drei Schweigeminuten der mehr als 50.000 Toten gedacht. Unterdessen teilte das Transportministerium am Montag mit, dass in den vergangenen Tagen rund 200 Rettungskräfte von Schlammlawinen verschüttet wurden. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 19.05.08 11:26, gefiltert: 19.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Spenden für die Opfer - und das eigene Image
Hilfe für die Opfer des Erdbebens in China kommt auch von westlichen Firmen. Dabei vermengen sich politische und humanitäre Motive. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 19.05.08 11:25, gefiltert: 19.05.08 16:00
Stichworte: Gesellschaft, Naturkatastrophen
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Peking ordnet Trauer im Internet an
Mit kollektiven Schweigeminuten haben die Menschen in China der Opfer des Erdbebens in der Provinz Sichuan gedacht. Alle Vergnügungsstätten stellen für drei Tage ihren Betrieb ein. Auch aus dem Internet verbannte die Staatsführung jede Form von Unterhaltung. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 19.05.08 10:58, gefiltert: 19.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben : Staatstrauer in China
Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben gedenkt China am Montag der Opfer der Naturkatastrophe. In der Volksrepublik begann eine dreitägige Staatstrauer. Alle Unterhaltungs-Veranstaltungen wurden abgesagt, die Fahnen an öffentlichen Gebäuden auf halbmast gesetzt. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 19.05.08 09:36, gefiltert: 19.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Staatstrauer - China gedenkt der Erdbebenopfer
Mit drei Schweigeminuten hat China der Opfer der Erdbebenkatastrophe gedacht. Auf die Minute genau eine Woche nach den zerstörerischen Erdstößen kam das Leben um 08.28 Uhr MESZ zum Stillstand. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 19.05.08 09:05, gefiltert: 19.05.08 12:00
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
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China: Dreitägige Staatstrauer für die Bebenopfer
Alle Unterhaltungsveranstaltungen sind abgesagt, die Fahnen an öffentlichen Gebäuden auf Halbmast gesetzt. China trauert drei Tage lang um die vermutlich mehr als 50.000 Toten. Neue Opfer werden gemeldet: 200 Retter in der Provinz Sichuan wurden von einer Schlammlawine verschüttet. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 19.05.08 08:53, gefiltert: 19.05.08 12:00
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Nach dem schweren Erdbeben: China trauert
Die Katastrophe nimmt täglich unvorstellbarere Ausmaße an: Allein in der Provinz Sichuan gelten 71.000 Menschen als tot, verschüttet oder vermisst. 200 Rettungskräfte sind von einer Schlammlawine begraben worden. Mit einer Schweigeminute hat China am Montag den Erdbebenopfern gedacht. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 19.05.08 08:44, gefiltert: 19.05.08 12:00
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China: Neue Gefahren nach dem Erdbeben
Noch immer erschüttern Nachbeben die Region um China. Besonders beängstigend ist die Befürchtung, dass nun Staudämme brechen könnten, erklärt ZDF-Korrespondent Johannes Hano. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 19.05.08 08:31, gefiltert: 19.05.08 12:00
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Nach dem Erdbeben in China: 71.000 Opfer allein in der Provinz Sichuan
Ein Ende des Dramas scheint nicht absehbar.Täglich steigt die Zahl der Toten, Verschütteten und Vermissten nach dem schweren Erdbeben in China. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 19.05.08 08:26, gefiltert: 19.05.08 12:00
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China: 200 Helfer unter Lawinen verschüttet
Sie sind ihren Landsleuten zur Hilfe geeilt und haben teuer dafür bezahlt: Bei Aufräumarbeiten im chinesischen Erdbebengebiet sind binnen zwei Tagen mehr als 200 Helfer verschüttet worden. Nicht nur ihnen gilt die jetzt begonnene dreitägige Staatstrauer im Reich der Mitte. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 19.05.08 07:18, gefiltert: 19.05.08 12:00
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China: Retter graben weiter nach Verschütteten - Nachbeben löst Panik aus
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 19.05.08 07:00
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Nachbeben erschüttert China
Ein Nachbeben in der Provinz Sichuan hat die Menschen in Panik versetzt. Staatspräsident Hu ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Die US-Luftwaffe landete erstmals mit Hilfsgütern in China. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 18.05.08 22:05, gefiltert: 19.05.08 07:00
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Nachbeben erschüttern China
Wieder hat die Erde in der Provinz Sichuan gebebt und die Menschen in Panik versetzt. Staatspräsident Hu ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Noch immer können die Retter Überlebende bergen. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 18.05.08 19:23, gefiltert: 18.05.08 20:00
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Nach dem Erdbeben: Angst vor Seuchen in China
Nach der Erdbebenkatastrophe in China herrscht jetzt akute Seuchengefahr. In drei Schweigeminuten soll das Volk am Montag um 14.28 Uhr Ortszeit - exakt zum Zeitpunkt des Erdbebens vor einer Woche - der voraussichtlich 50.000 Todesopfer gedenken. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 18.05.08 19:18, gefiltert: 18.05.08 20:00
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Erdbeben in China: Eine Welt, ein Albtraum
Zwei Katastrophen mit zwei verschiedenen Reaktionen: Birma lässt nach dem Wirbelsturm keine Helfer ins Land. China reagiert nach dem Erdbeben viel offener. Anders als bei früheren Naturkatastrophen dürfen chinesische Medien diesmal auch ausführlich über die Opfer berichten - und nicht bloß über den heroischen Einsatz der Soldaten. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 18.05.08 17:39, gefiltert: 18.05.08 20:00
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Lage in Sichuan: Nachbeben, Regenfälle, Seuchengefahr, Dammbrüche
Die chinesische Staatsführung ordnete für drei Tage Staatstrauer an. Derweil kämpfen die Erdbebenopfer und ihre Helfer mit starken Nachbeben, Regenfällen, der Gefahr von Seuchen und Dammbrüchen mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 18.05.08 17:26, gefiltert: 18.05.08 20:00
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Chinas Erdbebengebiet: Experten warnen vor Seuchenkatastrophe
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 18.05.08 16:00
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Erdbeben in China: Spendenkonten
Einige Hilfsorganisationen, die Spenden an die Erdbebenopfer der chinesischen Provinz Sichuan annehmen: mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 18.05.08 15:27, gefiltert: 18.05.08 16:00
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Naturkatastrophe: Zahl der Erdbebentoten steigt auf über 32.000
Weitere starke Beben und Regenfälle haben das Schicksal der Überlebenden im Erdbebengebiet der südwestchinesischen Provinz Sichuan zusätzlich erschwert. Die US-Armee schickt zwei Hilfsflugzeuge in die Erdbebenregien. Es ist das erste Mal, dass Peking Hilfe von ausländischen Truppen annimmt. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 18.05.08 13:41, gefiltert: 18.05.08 16:00
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China - Helfer tragen Leichenberge fort
Sechs Tage nach dem verheerenden Erdbeben in China rechnet fast keiner mehr mit Überlebenden. Die Zahl der Toten gab die Regierung in Peking inzwischen mit fast 32 500 an. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 18.05.08 12:04, gefiltert: 18.05.08 16:00
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Katastrophen: Nachbeben sorgen für neue Panik in China
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 18.05.08 12:00
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Nachbeben und Regenmassen in China
Die Katastrophenregion Sichuan in China kommt nicht zur Ruhe: Nachbeben, Regenfälle und drohende Staudammbrüche halten die Menschen in Atem. Die Regierung inspizierte auch die Atomanlagen in dem Erdbebengebiet. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 18.05.08 11:26, gefiltert: 18.05.08 12:00
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Dammbruch droht: Zahl der Toten steigt und steigt - Atomanlagen angeblich sicher
In den Erbebengebieten im Südwesten Chinas sind nach neuesten Behördengaben mehr als 32.000 Menschen ums Leben gekommen. Das amerikanische Militär fliegt Hilfsgüter in die betroffenen Gebiete - das erste Mal, dass Peking nach der Katastrophe Hilfe von ausländischen Truppen annimmt. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 18.05.08 11:19, gefiltert: 18.05.08 12:00
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Bilder aus Sichuan: Die Menschen kämpfen mit den Folgen des Bebens
Ein Nachbeben hat erneut Panik ausgelöst. Mehr als 50.000 Menschen sind ums Leben gekommen, 100.000 sind verletzt. Bilder einer Katastroph mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 18.05.08 11:13, gefiltert: 20.05.08 12:00
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China: Kaum noch Hoffung auf Überlebende
In der chinesischen Provinz Sichuan schwinden die Chancen, nach dem verheerenden Erdbeben vor sechs Tagen weitere Überlebende zu finden. Vereinzelt werden zwar noch Menschen aus den Trümmern gerettet, aber Schätzungen zufolge überlebten 50.000 Menschen das Beben nicht. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 18.05.08 11:02, gefiltert: 18.05.08 12:00
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Naturkatastrophe: Nachbeben erschüttert China erneut
Weitere starke Beben und Regenfälle haben das
Schicksal der Überlebenden im Erdbebengebiet der südwestchinesischen
Provinz Sichuan zusätzlich erschwert. Ein Damm droht zu brechen - Tausende sind auf der Flucht vor den drohenden Wassermassen. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 18.05.08 09:51, gefiltert: 18.05.08 12:00
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China: Schweres Nachbeben in Sichuan
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 18.05.08 07:00
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Nach Beben drohen Seuchen in China
Im Erdbebengebiet in China wächst die Seuchengefahr. Und der Stadt Beichuan droht bereits die nächste Katastrophe: Menschen flüchten nach einem Erdrutsch in Panik vor einer möglichen Flutwelle. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute-journal, veröffentlicht: 17.05.08 23:06, gefiltert: 18.05.08 07:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Sichuan - Nachbeben erschüttert Katastrophengebiet
Die Menschen in der chinesischen Provinz Sichuan kommen nicht zur Ruhe: Ein Nachbeben der Stärke 6,1 hat die Erde im Katastrophengebiet am frühen Sonntagmorgen (Ortszeit) für 45 Sekunden zittern lassen. Zahlreiche Bewohner rannten in Panik auf die Straßen. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 17.05.08 21:38, gefiltert: 18.05.08 07:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Benefizkonzert für Chinas Erdbebenopfer
Bei einem deutsch-chinesischen Benefizkonzert für die Erdbebenopfer in Chinas Metropole Chongqing kommen zehn Millionen Euro zusammen. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 17.05.08 19:48, gefiltert: 17.05.08 20:00
Stichworte: Kunst, Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Schon wieder bebte die Erde
Starke Nachbeben und Regenfälle haben das Schicksal der Überlebenden im Erdbebengebiet der südwestchinesischen Provinz Sichuan zusätzlich erschwert. Ein neues Beben der Stärke 6 versetzte die Menschen in der Nacht zum Sonntag erneut in Panik. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 17.05.08 19:17, gefiltert: 18.05.08 12:00
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Erdbeben in China: Urin getrunken, Tabak gegessen
Durch die schlechten hygienischen Bedingungen steigt im Erdbebengebiet bei feuchtwarmem Wetter jetzt die Seuchengefahr. Leichen können nicht schnell genug beerdigt oder eingeäschert werden. Unterdessen werden auch über 100 Stunden nach dem Beben immer noch Überlebende aus den Trümmern gerettet - sie schildern Unfassbares. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 17.05.08 19:17, gefiltert: 17.05.08 20:00
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Nach Beben drohen Seuchen in China
In Chinas wächst die Seuchenangst durch die Millionen Tierkadaver. Und in Beichuan droht bereits die nächste Katastrophe: Menschen flüchten nach einem Erdrutsch in Panik vor einer möglichen Flutwelle. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 17.05.08 19:15, gefiltert: 17.05.08 20:00
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Dammbruch droht: „Alles voller Leichen“ in Beichuan - Deutscher überlebte
Fast eine Woche ist seit dem verheerenden Beben in der chinesischen Provinz Sichuan vergangen, und noch immer bergen die Rettungskräfte Überlebende aus den Trümmern. Doch für die meisten kommt jede Hilfe zu spät. Die schwer getroffene Stadt Beichuan wurde aus Angst vor einem Dammbruch evakuiert. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 17.05.08 19:02, gefiltert: 17.05.08 20:00
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Chaos nach dem Beben: Chinas Medien widerrufen Meldung über geretteten Deutschen
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 17.05.08 16:00
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China - Massenflucht vor Überschwemmungen
Fünf Tage nach der Erdbebenkatastrophe in China droht den Überlebenden neue Gefahr durch Dammbrüche. Mehr als eine Million Menschen ist auf der Flucht. Ein vermisster Deutscher hat das Beben unverletzt überlebt - allerdings nicht unter Trümmern, wie zunächst berichtet wurde. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 17.05.08 15:34, gefiltert: 17.05.08 16:00
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China: Stadt wegen Überflutungsgefahr geräumt
In China ist die Region Beichuan wegen Überflutungsgefahr geräumt worden. Die Menschen flüchteten in höher liegende Gebiete. Ein Deutscher überlebte die Erdbebenkatastrophe unverletzt in dem Dorf Taogan. Zuvor war gemeldet worden, der Mann sei 114 Stunden lang verschüttet gewesen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 17.05.08 15:23, gefiltert: 17.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach dem Beben: China zwischen Hoffnung und Angst
Fünf Tage nach dem Erdbeben werden in China immer noch Überlebende aus den Trümmern geborgen - aber es wächst auch die Angst vor einer Überschwemmungskatastrophe. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 17.05.08 15:08, gefiltert: 17.05.08 16:00
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Vermisster Deutscher: 62-Jähriger war nicht verschüttet
Ein vermisster Deutscher hat das schwere Erdbeben in Südwestchina unverletzt überlebt. In Medien hieß es vorher, dass der Tourist nach 114 Stunden aus den Trümmern gerettet worden war. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 17.05.08 14:53, gefiltert: 17.05.08 16:00
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China: Stadt durch Flut bedroht
Nach dem Erdbeben in China entwickelt sich die Situation nördlich von Beichuan dramatisch. Eine Flut droht. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes werden mehrere Deutsche in der Krisenregion vermisst. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 17.05.08 13:43, gefiltert: 17.05.08 16:00
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China : Nach 114 Stunden: Deutscher Tourist aus Trümmern gerettet
Das Wunder von Taoguan: In den Ruinen eines Dorfes im stark betroffenen Landkreis Wenchuan ist ein deutscher Tourist gefunden worden. Er lebt. Gefahr besteht weiter im Erdbebengebiet: Tausende sind auf der Flucht vor einem drohenden Dammbruch. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 17.05.08 13:05, gefiltert: 17.05.08 12:00
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Erdbeben in China: Deutscher nach 114 Stunden gerettet, Massenflucht vor drohendem Dammbruch
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 17.05.08 12:00
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Im Erbebengebiet von China: Massenflucht vor möglicher Flutwelle
In Beichuan flüchten Tausende Menschen vor einer möglichen Überschwemmung in die Berge. Die Behörden sollen mit der Evakuierung von 1,2 Millionen Menschen begonnen haben. Zuvor gab es eine Meldung, nach der ein Deutscher nach 114 Stunden gerettet wurde. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 17.05.08 11:28, gefiltert: 17.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Rettung nach 114-Stunden-Tortur
Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in China haben die Bergungsmannschaften einen deutschen Touristen und einen 52-jährigen Mann lebend aus den Trümmern gerettet. Tausende Chinesen flohen aus Angst vor Überschwemmungen. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 17.05.08 10:14, gefiltert: 17.05.08 12:00
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Nach dem Erdbeben in China: Deutscher nach 114 Stunden gerettet - Massenflucht in Beichuan
China fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben: Ein deutscher Tourist ist lebend aus den Trümmern gerettet worden. In der Region Beichuan droht indes ein Dammbruch und einige Atomanlagen wurden offenbar durch das Beben beschädigt. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 17.05.08 10:00, gefiltert: 17.05.08 12:00
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China - Deutscher nach 114 Stunden aus Trümmern gerettet
Fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in China ist ein verschütteter deutscher Tourist lebend aus den Trümmern geborgen worden. Er harrte 114 Stunden lang in Wenchuan aus - dem Epizentrum der Erdstöße. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 17.05.08 08:44, gefiltert: 17.05.08 12:00
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Erdbeben in China: Tausende auf der Flucht
Mitten im Erdbebengebiet droht ein See über die Ufer zu treten. Die Nachricht löst in der Provinz Sichuan eine Massenflucht aus. Zuvor haben Bergungsmannschaften in China einen deutschen Touristen gerettet, der 114 Stunden lang unter Trümmern verschüttet war. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 17.05.08 08:17, gefiltert: 17.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Deutscher aus Trümmern gerettet
Bergungsmannschaften haben in China einen deutschen Touristen gerettet, der 114 Stunden lang unter Trümmern verschüttet war. Jetzt droht ein See im Erdbebengebiet über die Ufer zu treten. Die Nachricht löst eine Massenflucht aus. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 17.05.08 08:17, gefiltert: 17.05.08 12:02
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach dem Beben in China: Deutscher Tourist gerettet
Nach dem Erdbeben in China ist ein Deutscher nach 114 Stunden aus den Trümmern gerettet worden. Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das Auswärtige Amt hatte erst kurz zuvor mitgeteilt, dass mehrere Deutsche noch vermisst würden. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 17.05.08 06:53, gefiltert: 17.05.08 07:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Nachbeben in China
Ein schweres Nachbeben hat erneut das Erdbebengebiet in Sichuan erschüttert und Erdrutsche ausgelöst. Fast fünf Millionen Menschen sind obdachlos. In Beichuan wächst die Angst vor Dammbrüchen. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 16.05.08 22:20, gefiltert: 17.05.08 07:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Zentralchina: Deutsche in Erdbeben-Gebiet verschollen
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 16.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen

Erdbeben macht fünf Millionen Chinesen obdachlos
Das Erdbeben in China hat fünf Millionen Menschen obdachlos gemacht. Während die Rettungskräfte noch immer Überlebende bergen, spricht Staatschef Hu von der "entscheidenden Phase" der Hilfe. Denn es drohen Seuchen und neue Gefahren durch beschädigte Staudämme. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 16.05.08 19:36, gefiltert: 16.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China/Birma: Wie groß ist die Seuchengefahr? Ein Interview
Nach dem Tropensturm in Birma und dem Erdbeben in China warnt die UNO vor dem Ausbruch von Seuchen. Welche Krankheiten drohen? Ein Interview mit dem Seuchenexperten Peter Walge mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 16.05.08 18:31, gefiltert: 16.05.08 20:00
Stichworte: Gesundheit, Naturkatastrophen
Stichworte: Gesundheit, Naturkatastrophen
Rettungsarbeiten in Hanwang: Oft wurden nur die Alten schwer verletzt
Im Kreis Mianzhu in der chinesischen Erdbebenregion sind die meisten Häuser zerstört. Dennoch kamen die Bauern oft besser davon als die Städter. Sie konnten sich schnell nach draußen retten, als das Erdbeben begann. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 16.05.08 17:28, gefiltert: 16.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China nach dem Erdbeben: Überlebenskampf unter den Trümmern
Das Drama in China geht weiter, und viele Menschen fragen sich, warum so viele Schulen eingestürzt sind. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 16.05.08 17:12, gefiltert: 16.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Beben in China: "Auf dem Land fehlt einfach das Geld"
Warum sind viele öffentliche Gebäude wie Schulen in der Provinz Sichuan eingestürzt? Der Erdbebeningenieur Achermann meint im tagesschau.de-Interview, auf dem Land fehle das Geld, um erdbebensicher zu bauen. Auch die Korruption sei ein Problem. Der Staat müsse sich jetzt durchsetzen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 16.05.08 16:51, gefiltert: 16.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Fünf Millionen Menschen ohne Obdach
Über 50.000 Tote, 169.000 verletzt, fünf Millionen obdachlos, Seuchengefahr. Die Hiobsbotschaften nach dem schweren Erdbeben in China reißen nicht ab. Aber es gibt auch kleine Wunder: Noch immer werden Überlebende aus den Trümmern geborgen. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 16.05.08 16:46, gefiltert: 16.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Beben in China: Tiere als Erdbeben-Detektoren?
Können Tiere eine nahende Katastrophe spüren - und durch ihr Verhalten davor warnen? Nach dem Beben in China wird diskutiert, ob das Auftauchen Tausender Kröten in der Stadt Mianzhu ein Warnzeichen war, das die Behörden missachtet haben. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 16.05.08 14:50, gefiltert: 16.05.08 16:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach dem Erdbeben in China: Weinen um das einzige Kind
Als am Tag des Bebens tausende Kinder unter den Trümmern ihrer Schulen begraben wurden, verloren viele Eltern ihr einziges Kind. Bittere Folge der Ein-Kind-Politik Chinas. Andererseits wurden zahllose Jungen und Mädchen zu Waisen. Die Regierung will nun Adoptionen zulassen. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 16.05.08 13:57, gefiltert: 16.05.08 16:00
Stichworte: Gesellschaft, Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Nachbeben und Seuchengefahr setzen den Opfern zu
Die Menschen in Sichuan kommen nicht zur Ruhe: Nachbeben gefährden die rechtzeitige Bergung von Opfern, und die Gefahr vor Seuchen wächst. Derweil fragen sich viele: Warum nur stürzten so viele Schulen ein? mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 16.05.08 13:48, gefiltert: 16.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Fünf Millionen Obdachlose durch Erdbeben
Fast fünf Millionen Menschen sind allein in der Provinz Sichuan durch das Erdbeben wohnunglos geworden. Mietshäuser knickten ein wie Kartenhäuser, mangelhaft erbaute Schulgebäude begruben Tausende Schüler unter sich. Die Betroffenen erheben jetzt schwere Vorwürfe gegen die Behörden. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 16.05.08 13:44, gefiltert: 16.05.08 16:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Fast fünf Millionen Menschen obdachlos
Durch das verheerende Erdbeben in China haben allein in der Provinz Sichuan mehr als 4,8 Millionen Menschen ihr Zuhause verloren. Laut Präsident Hu Jintao haben die Rettungsarbeiten ihre "kritischste Phase" erreicht. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 16.05.08 13:07, gefiltert: 16.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben-Katastrophe: Chinas Staatsmedien zensieren Debatte über Baumängel
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 16.05.08 12:00
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
Stichworte: Innenpolitik, Naturkatastrophen
Chinesischer Ministerpräsident Wen Jiabao: „Zerstörerischstes“ Beben seit der Staatsgründung
Das verheerende Erdbeben in Sichuan habe größere Dimensionen als das Beben von Tangshan 1976, sagte der chinesische Ministerpräsident. Damals waren rund 240.000 Todesopfer zu beklagen. Wen bezeichnete die jüngste Katastrophe als das „zerstörerischste“ Beben seit der Staatsgründung. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 16.05.08 11:31, gefiltert: 16.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: Behörden prüfen Pfusch an Schulen
Wie Kartenhäuser sind viele Schulen durch das verheerende Erdbeben in sich zusammengefallen, Tausende Schüler kamen dabei ums Leben. Jetzt wird Kritik laut, die Gebäude waren zu schlampig gebaut. Und: Rund fünf Millionen Menschen sollen durch das Unglück obdachlos geworden sein. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 16.05.08 11:10, gefiltert: 16.05.08 16:01
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China - Wut auf schlampige Behörden
Der Frust der Bevölkerung über die Behörden ist groß. Bei dem verheerenden Erdbeben stürzten viele Schulen wie Kartenhäuser ein, Tausende Kinder wurden begraben. Wütende Bürger sehen Baumängel als Grund an. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 16.05.08 10:59, gefiltert: 16.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach Erdbeben: Eingestürzte Schulen: China sucht Antworten
Die Eltern vieler verschütteter Schulkinder sind verzweifelt und empört: Während viele Behördengebäude das Beben überstanden, sind die Schulen massenweise eingestürzt. Und jetzt beginnen die Staudämme zu bröckeln. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 16.05.08 09:14, gefiltert: 16.05.08 12:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China untersucht Bauqualität der Schulen
Wut und Empörung in der chinesischen Bevölkerung sind groß: Während Schulen bei dem schweren Erdbeben wie Kartenhäuser einstürzten, hielten viele Gebäude der Behörden stand. Nach massiven Vorwürfen lässt die Regierung jetzt die Bauqualität der zerstörten Schulen überprüfen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 16.05.08 08:52, gefiltert: 16.05.08 12:00
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Nach dem Erdbeben drohen Seuchen
Nach dem verheerenden Erdbeben in China mit mehr als 50.000 Toten und 100.000 Verletzten wächst die Gefahr von Epidemien im Katastrophengebiet. Die Regierung spricht vom "zerstörerischsten" Beben seit der Staatsgründung 1949 und lässt ausländische Helfer ins Land. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 16.05.08 08:31, gefiltert: 16.05.08 12:00
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Erdbebenregion: China lässt Helfer aus vier Ländern in Katastrophenzone
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 16.05.08 07:00
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Chinesischer Ministerpräsident Wen Jiabao: „Zerstörerischstes“ Beben seit der Staatsgründung
Das verheerende Erdbeben in Sichuan habe größere Dimensionen als das Beben von Tangshan 1976, sagte der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao. Damals waren rund 240.000 Todesopfer zu beklagen. Wen bezeichnete die jüngste Katastrophe als das „zerstörerischste“ Beben seit der Staatsgründung. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 16.05.08 06:49, gefiltert: 16.05.08 07:00
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Nach dem schweren Erdbeben : China will Adoptionen erleichtern
Angesichts der vielen Waisenkinder nach dem schweren Erdbeben will die chinesische Regierung Adoptionen aus dem Ausland prüfen. Die Einsatzkräfte haben unterdessen alle betroffenen Gebiete erreicht. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 16.05.08 06:31, gefiltert: 16.05.08 12:00
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China: Angst vor Seuchen Wächst
Im chinesischen Erdbebengebiet wächst die Angst vor Seuchen. Für die Regierung hat die Hygiene inzwischen Vorrang vor der Bergung Verschütteter. Soldaten und Polizisten haben mittlerweile alle 58 betroffenen Bezirke in dem Katatastrophengebiet erreicht. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 16.05.08 05:19, gefiltert: 16.05.08 07:00
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Trauer um Schulkinder in China
Etliche Schulen sind beim Beben in China eingestürzt. Angehörige toter Schüler stellen nun Fragen: Sind beim Bau-Boom fahrlässig instabile Bauten errichtet worden? Eine Reportage aus Beichuan. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute-journal, veröffentlicht: 15.05.08 22:13, gefiltert: 16.05.08 07:00
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Erdbeben: Angst vor dem Chaos
50.000 Menschen sind durch das Erdbeben ums Leben gekommen, die Hoffnung für die Verschütteten schwindet. Peking mahnt, die „Öffentliche Ordnung“ aufrechtzuerhalten. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 15.05.08 19:52, gefiltert: 15.05.08 20:00
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Trauer um Schulkinder in China
Auffallend viele Schulen sind beim Beben in China eingestürzt. Angehörige der toten Schüler stellen nun Fragen: Sind im chinesischen Bau-Boom fahrlässig instabile Bauten errichtet worden? mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 15.05.08 19:48, gefiltert: 15.05.08 20:00
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Erdbeben in Sichuan: Überlebenschancen für Verschüttete schwinden
Zehntausende Verschüttete, beschädigte Staudämme, drohende Überflutungen: Die Situation im Erdbebengebiet in der chinesischen Provinz Sichuan ist weiterhin dramatisch. Inzwischen rechnen die Behörden mit 50.000 Todesopfern. Die Hoffnung, Verschüttete noch lebend bergen zu können, wird immer kleiner. mehr...
Quelle: FAZ.NET, veröffentlicht: 15.05.08 19:45, gefiltert: 15.05.08 20:00
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Erdbeben in China: Elfjährige nach 68 Stunden gerettet
Es ist eine der wenigen guten Nachrichten an einem ansonsten grauen, traurigen Tag: Nach 68 Stunden unter den Trümmern einer vom Erdbeben zerstörten Schule im südwestchinesischen Dorf Yingxiu haben Rettungskräfte ein elfjähriges Mädchen lebend geborgen. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 15.05.08 19:11, gefiltert: 15.05.08 20:00
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Spenden - Hilfe für Erdbebenopfer in China
Nach dem verheerenden Erdbeben in China steigt die Zahl der Opfer täglich. Einige Hilfsorganisationen rufen in Deutschland zu Spenden auf. Eine Auswahl an Adressen. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 15.05.08 18:42, gefiltert: 15.05.08 20:00
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China - Notlager auf dem Campus
Von deutschen Erdbebenopfern in China ist bisher nichts bekannt. Unmittelbar betroffen sind aber Studenten aus Deutschland. Sie berichten über ihre Situation. Von den FOCUS-CAMPUS-Autorinnen S. Dreisbach und M. Schäfers mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 15.05.08 18:11, gefiltert: 15.05.08 20:00
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China : Wettlauf gegen die Zeit nach dem Beben
Nach dem Erdbeben in China melden amtliche Medien bereits mehr als 50.000 Tote. Zehntausende liegen noch unter den Trümmern begraben. Ihre Überlebenschancen schwinden. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 15.05.08 17:27, gefiltert: 15.05.08 20:00
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Erdbeben in China: Zwischen Lebenden und Toten
Verzweifelt, verletzt und wütend haben die Menschen drei Tage ausgeharrt - wie nun die ersten Helfer die am härtesten getroffene Region erreichen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 15.05.08 17:20, gefiltert: 15.05.08 20:00
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Erdbeben: Zahl der Toten in China steigt auf 50.000
Quelle: SPIEGEL ONLINE, veröffentlicht: 15.05.08 16:00, gefiltert: 15.05.08 16:00
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Erdbebenfolgen: China befürchtet mehr als 50.000 Tote
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 15.05.08 16:00
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Erbeben in China: Peking rechnet mit 50.000 Opfern
Die Regierung in Peking geht inzwischen davon aus, dass durch den verheerenden Erdstoß am Montag mehr Menschen in der chinesischen Provinz Sichuan als angenommen ums Leben kamen. Zehntausende sind noch immer verschüttet. Ihnen droht jetzt neue Gefahr durch beschädigte Staudämme. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 15.05.08 15:30, gefiltert: 15.05.08 16:00
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China: Staudämme in Gefahr
Während Rettungskräfte fieberhaft versuchen Verschüttete zu befreien gibt es neuen Alarm: Die Staudämme könnten nach dem Beben gefährdet sein mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 15.05.08 14:52, gefiltert: 15.05.08 16:00
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Erdbeben in Sichuan: Peking rechnet mit 50.000 Toten
Erschütternde neue Opferzahlen aus dem Erdbebengebiet in chinesischen Provinz Sichuan. Die Regierung in Peking geht inzwischen davon aus, dass durch den verheerenden Erdstoß am Montag 50.000 Menschen ums Leben kamen. Zudem droht nun „ernste Gefahr“ für die Überlebenden durch beschädigte Staudämme. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 15.05.08 14:08, gefiltert: 15.05.08 16:00
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Erdbeben in China: Zahl der Toten könnte 50.000 erreichen
Nach dem Erdbeben in China könnte die Zahl der Toten mehr als 50.000 erreichen. Das berichteten amtliche Medien unter Hinweis auf den Krisenstab. Und es werden in der Unglücksregion immer noch Zehntausende Menschen vermisst oder sind unter den Trümmern begraben. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 15.05.08 13:42, gefiltert: 15.05.08 16:01
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China: Regierung befürchtet 50.000 Bebenopfer
50.000 Erdbebenopfer - davon geht Chinas Regierung inzwischen aus. Unterdessen droht neue Gefahr: Viele Staudämme sind beschädigt und könnten brechen. Dramatisch ist die Lage in Beichuan, wo ein Erdrutsch einen Fluss blockiert. Die Behörden warnen vor einer Flutwelle. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 15.05.08 13:36, gefiltert: 15.05.08 16:01
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach dem Erdbeben in China: Peking rechnet mit 50.000 Todesopfern
Die Opferzahl steigt unaufhörlich, der chinesische Krisenstab befürchtet doppelt so viele Tote, wie bislang angenommen. Eine "ernste Gefahr" geht zudem von beschädigten Staudämmen aus. 100.000 Soldaten sind im Einsatz. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 15.05.08 13:30, gefiltert: 15.05.08 16:00
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China und Birma: Wie die Regime mit den Katastrophen Politik machen
Chinas KP reagiert mit nie gekannter Offenheit auf das verheerende Erdbeben. Birmas Junta dagegen verschlimmert die Not der Bürger durch eigenen Wahn mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 15.05.08 13:28, gefiltert: 15.05.08 16:00
Stichworte: Int. Politik, Naturkatastrophen
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Erdbeben - China befürchtet 50 000 Tote
Die Zahl der Erdbebentoten in China könnte nach offiziellen Angaben auf mehr als 50 000 steigen. Die Überlebenschancen für die Verschütteten schwinden mit jedem Tag. Dennoch zeigt sich die Regierung in Peking zurückhaltend gegenüber ausländischen Hilfsangeboten. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 15.05.08 13:24, gefiltert: 15.05.08 16:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Nach dem Erdbeben in China: Zahl der Toten mehr als verdoppelt
Die Opferzahl steigt unaufhörlich. Bei dem schweren Erdbeben in China sollen mehr als 50.000 Menschen ums Leben gekommen sein. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 15.05.08 13:21, gefiltert: 15.05.08 16:00
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Nach Erdbeben in China: Eine Schneise aus Tod und Zerstörung
Mehr als jeder zweite Einwohner ist tot, fast alle Häuser sind in sich zusammengefallen, für Helfer ist das Gebiet kaum zu erreichen: Die Lage in der zentralchinesischen Stadt Yingxiu ist dramatisch. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 15.05.08 11:25, gefiltert: 15.05.08 16:00
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Erdbeben: Chinas staatliche Medien beschönigen nichts
Chinas staatliche Medien berichten erstmals in vollem Ausmaß über eine Katastrophe im eigenen Land. Und sie beschönigen dabei nichts. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 15.05.08 11:04, gefiltert: 15.05.08 09:07
Stichworte: Medien, Naturkatastrophen
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Nach dem Beben in China: Freie Berichterstattung eingeschränkt
Der einzige deutsche Journalist in der chinesischen Erdbebenregion ist von den Behörden vorläufig festgesetzt worden. Der Korrespondent der Süddeutschen Zeitung konnte seine Arbeit wieder aufnehmen - allerdings mit Einschränkungen. Was er aus dem Gebiet nahe des Epizentrums berichtet, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 15.05.08 09:16, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Medien, Naturkatastrophen
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China rechnet mit steigenden Opferzahlen
Erste internationale Hilfe hat die Betroffenen erreicht. Auch Deutschland und die USA boten Unterstützung bei der Bewältigung der Erdbebenkatastrophe in der Provinz Sichuan an. mehr...
Quelle: NETZEITUNG.DE Ausland, gefiltert: 15.05.08 09:08
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China: Erdbebenopfern droht neue Gefahr durch beschädigte Staudämme
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 15.05.08 09:08
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Nach dem Erdbeben in China: Kaum noch Hoffnung
Mehr als 20.000 Menschen sind bei dem Erdbeben in China verschüttet worden. Rund 100.000 Soldaten bergen die Opfer, doch die Hilfe wird für viele zu spät kommen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 15.05.08 08:51, gefiltert: 15.05.08 16:00
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Nach dem Erdbeben: Peking bittet Öffentlichkeit um Hilfe
Die Retter im Erdbebengebiet mussten oft mit bloßen Händen graben. Nun bittet die chinesische Regierung die Öffentlichkeit um Schaufeln und Schlauchboote. Ministerpräsident Wen schickt hundert weitere Hubschrauber. Für die mehr als 20.000 Verschütteten kommt die Hilfe womöglich dennoch zu spät. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 15.05.08 07:46, gefiltert: 15.05.08 09:08
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Erdbeben in China: Soldaten kämpfen gegen Katastrophe
Nach dem schwersten Erdbeben der vergangenen 30 Jahre hat China seine Armee in Bewegung gesetzt, um den Opfern zu helfen. 100 Hubschrauber sind in der Katastrophenregion im Einsatz, dazu kommen 116.000 Soldaten. Der Einsatz ist bitter nötig, da noch immer Tausende Menschen verschüttet sind. mehr...
Quelle: stern.de, veröffentlicht: 15.05.08 07:38, gefiltert: 15.05.08 09:08
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Erdbeben in China: „Die Helfer tun wirklich viel“
Der Student Wolfgang Riedl befindet sich zurzeit in der vom Erdbeben verwüsteten chinesischen Region Sichuan. Im F.A.Z.-Interview schildert er, wie die Hilfe am Ort ankommt und wie er versuchte, sich in Sicherheit zu bringen. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 15.05.08 07:31, gefiltert: 15.05.08 09:08
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Erdbeben - China befürchtet Flutwelle
Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in China schwinden die Überlebenschancen für die mehr als 20 000 Verschütteten unter den Trümmern. Den Überlebenden droht nun neue Gefahr durch beschädigte Staudämme. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 15.05.08 07:31, gefiltert: 15.05.08 09:08
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China verstärkt Rettungsarbeiten für Verschüttete
China hat seine Rettungsversuche für die Verschütteten im Erdbebengebiet verstärkt. Die Regierung entsandte weitere Soldaten und akzeptierte zum ersten Mal die Unterstützung ausländischer Helfer. Offiziell wird die Zahl der Toten weiter mit 15.000 angegeben. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 15.05.08 07:29, gefiltert: 15.05.08 09:08
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Viele Chinesen bedroht vom Hunger
Die chinesischen Behörden und das Militär setzen viel in Bewegung, um den Opfern des Erdbebens zu helfen. Doch ihr größtes Problem ist die Größe des Landes. Vielen Menschen droht der Hungertod. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 14.05.08 22:40, gefiltert: 15.05.08 09:08
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Menschen in China warten auf Hilfe
In China ist das Katastrophengebiet nach dem Erdbeben so groß, dass die Helfer nicht überall hinkommen. ZDF-Reporter Johannes Hano ist zu einem dieser abgeschnittenen, verschütteten Orte gefahren. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 14.05.08 22:23, gefiltert: 15.05.08 09:08
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China nach dem Erdbeben: Bedrohliche Risse im Damm
Ein Damm nahe der schwer vom Erdbeben betroffenen Stadt Dujiangyan droht einzustürzen. Die chinesische Regierung hat 2000 Soldaten in Marsch gesetzt. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 14.05.08 19:49, gefiltert: 15.05.08 09:08
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Dämme drohen zu brechen: Wird Erdbebengebiet überflutet?
Zwei Tage nach dem Erdbeben in China droht den Überlebenden neue Gefahr. Hunderte Staudämme sind beschädigt, einige zeigen „gefährliche Risse“. 2000 Soldaten sollen nun Dammbrüche verhindern. Die Suche nach Verschütteten geht weiter. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 14.05.08 19:36, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Naturkatastrophen
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China: Verschüttete Städte, steigende Opferzahlen
Das Ausmaß der Zerstörungen nach dem Erdbeben in China wird immer deutlicher. Nahe dem Epizentrum sind mehrere Orte vollkommen zerstört. Die Zahl der Toten liegt bisher bei 15.000 - und dies ist nur die offizielle Zahl mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 14.05.08 17:44, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Naturkatastrophen
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China nach dem Erdbeben: "Die Menschen wollen mehr wissen"
Chinesische Medien berichten ausführlich über das Erdbeben, die Regierung gibt sogar Opferzahlen bekannt. Doch das Misstrauen der Bürger gegen die Regierung sitzt tief. Weil Telefonleitungen nicht funktionieren, gibt es Gerüchte und Verschwörungstheorien. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 14.05.08 16:50, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben in China: "Viel schlimmer als erwartet"
Die Zahl der beim Erdbeben getöteten Menschen ist auf 20.000 Menschen gestiegen, mehr als 25.000 Menschen sind noch verschüttet. "Die Regierung tut nichts für uns", sagen viele Menschen. Aber es gibt auch Augenblicke der Freude: In der Region Mianzhu etwa wurden 500 Menschen lebend aus den Trümmern von Gebäuden geborgen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 14.05.08 16:31, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdbeben-Katastrophe in Sichuan: Tausende unter Trümmern begraben
Immer deutlicher wird das verheerende Ausmaß der Zerstörungen durch das Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan. Nahe dem Epizentrum sind mehrere Orte vollkommen zerstört. Zehntausende sind verschüttet, ihre Rettung ist ein Wettlauf mit der Zeit. Derzeit wird die Zahl der Toten offiziell mit 15.000 angegeben. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 14.05.08 15:44, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Naturkatastrophen
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Pressestimmen nach dem Erdbeben: "Welch eine Absurdität!"
Die London Times lobt Chinas Umgang mit dem Erdbeben und fordert von der Regierung, ein Machtwort in Birma zu sprechen, die französische Zeitung Dernières Nouvelles d'Alsace übt harte Kritik. Die Pressestimmen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 14.05.08 09:15, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China: Mehr als 20.000 Tote befürchtet
Die Zahl der Erdbebenopfer in China steigt: Mittlerweile rechnen die Behörden mit mehr als 20.000 Toten. Mehrere Orte in Zentralchina sind völlig zerstört. In Sichuan erschütterte ein starkes Nachbeben der Stärke 5,8 auf der nach oben offenen Richter-Skala die Region. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 14.05.08 06:26, gefiltert: 15.05.08 09:08
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
China-Beben treibt Zink: Öl auf 130-Dollar-Kurs
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 13.05.08 20:01
Stichworte: Wirtschaft, Naturkatastrophen
Stichworte: Wirtschaft, Naturkatastrophen
Erdbeben-Katastrophe: Chinesische Helfer kämpfen gegen die Zeit
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Leben im Erdbebengebiet
Das Beben der Stärke 7,8 auf der Richterskala hat die Unglücksregion am Montagnachmittag erschüttert. Es war das schwerste Beben in China seit 1976. Die Lebenssituation beschreibt Katrin Eigendorf. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 13.05.08 19:51, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Zahl der Bebenopfer in China steigt rapide an
Es ist weiter unklar, wie viele Menschen genau bei dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina ums Leben gekommen sind. Sicher ist bislang nur, dass es Zehntausende sein dürften: Die chinesischen Behörden sprechen bereits von 12.000 Toten. Jetzt wurde bekannt, dass allein in dem Ort Mianyang mehr als 18.000 Menschen verschüttet sind. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 13.05.08 19:12, gefiltert: 13.05.08 20:01
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Immer wieder verheerende Erdbeben: China unter doppeltem Druck
Das Beben vom Pfingstmontag gehört zu den stärksten, die je in China gemessen wurden. Doch in der betroffenen Provinz Sichuan sind solche Erruptionen nichts Neues: Hier treffen pazifische Platte und indischer Subkontinent aufeinander - und sorgen für Spannung. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 13.05.08 18:48, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Erdbeben in China: Das Mandat des Himmels
Chinas Führung und ein abergläubisches Volk kämpfen gegen eine ganze Reihe von Katastrophen - und stoßen dabei an ihre Grenzen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 18:23, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Gesellschaft, Naturkatastrophen
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Katastrophen in Burma und China: Der Ruf nach Intervention
Nach dem Erdbeben zeigt das Regime in Peking eine ungewohnte Offenheit. Die burmesische Junta spielt dagegen trotz der dramatischen Folgen des Zyklons mit dem Leben der Davongekommenen. China sollte seinen Klienten Burma das nicht gewähren lassen. mehr...
Quelle: Politik - FAZ.NET, veröffentlicht: 13.05.08 17:54, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Int. Politik, Naturkatastrophen
Stichworte: Int. Politik, Naturkatastrophen
Verdoppelt sich die Zahl der Toten?: Eine chinesische Stadt meldet 18.000 Verschüttete
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in China könnte sich womöglich mehr als verdoppeln. Nachdem zunächst von zirka 12.000 Opfern die Rede war, teilte nun die Stadt Mianyang mit, dass allein dort mehr als 18.000 Menschen verschüttet worden seien. Unterdessen heißt die chinesische Regierung internationale Hilfe willkommen. mehr...
Quelle: Gesellschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 13.05.08 17:42, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Erdstöße in Sichuan: Was hat das Beben zu bedeuten?
Naturkatastrophen sind in der chinesischen Geschichte immer wieder als Zeichen gedeutet worden, dass eine Dynastie das Mandat des Himmels verwirkt habe. So ist das Erdbeben jetzt auch eine Probe darauf, wie präsent die alten Phantasmen noch sind. mehr...
Quelle: Feuilleton - FAZ.NET, veröffentlicht: 13.05.08 17:35, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Gesellschaft, Naturkatastrophen
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China nach dem Erdbeben: "Warum holt ihn niemand da raus?"
Hunderte Schüler sind in der zerstörten Stadt Hanwang noch immer nicht geborgen. Warum die Verzweiflung der Überlebenden so groß ist und wie sie ihrer Wut Luft machen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 17:01, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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Chinas Medienpolitik: Der Schimpfkanonaden genug
Im Augenblick der Katastrophe erfindet sich die Großmacht neu: Mit Krisenmanagement, Offenheit und Aufopferung begegnet China der Erdbeben-Katastrophe. Es scheint, als wolle Peking nun alles besser machen. Doch die Kampagne gegen westliche Medien ist nicht gänzlich beendet. mehr...
Quelle: Politik - FAZ.NET, veröffentlicht: 13.05.08 16:53, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Medien, Naturkatastrophen
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Erdbebenkatastrophe in China
China unter Schock: Das Erdbeben hat die Nation erschüttert und aus dem Olympiarausch gerissen. 12.000 Tote werden inzwischen gezählt, viele tausend Menschen werden vermisst. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 13.05.08 16:43, gefiltert: 13.05.08 20:00
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Peking und das große Beben: "Katastrophenhilfe als Werbemaßnahme"
Aus der Not einen Nutzen ziehen: Asien-Experte Thomas Heberer erklärt, wie die chinesische Führung mit der Krisenbewältigung ihr angeknackstes Image aufpoliert. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 15:32, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
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China nach dem Beben: "Man tut hier das, was notwendig ist "
Seit Januar 2003 befindet sich der Münchner Klaus Därr auf Weltreise und hat dabei mehr als 50 Länder bereist. Derzeit befindet er sich in der zentralchinesischen Stadt Chengdu und erlebte das Erdbeben und seine Auswirkungen. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 15:27, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Naturkatastrophen
Stichworte: Naturkatastrophen
Peking: Sportstätten nicht beschädigt
Es gibt derzeit nur wenige gute Nachrichten aus China: Doch zumindest die olympischen Stadien sind bei dem verheerenden Beben nicht beschädigt worden - auch wenn das angesichts der hohen Opferzahl nebensächlich erscheint. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 15:14, gefiltert: 13.05.08 20:00
Stichworte: Olympia 2008, Naturkatastrophen
Stichworte: Olympia 2008, Naturkatastrophen
Nach dem Erdbeben: Japanische Unternehmen stellen Produktion ein
Stille in den Werken von Toyota, Fujitsu, Yamaha: Die japanischen Konzerne haben ihre Produktion in Südwestchina eingestellt. Supermärkte im Katastrophengebiet öffnen dagegen wieder. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 15:00, gefiltert: 13.05.08 20:00
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Erdbeben in China: Deutsche Reisende wohlauf
Die Reiseveranstalter geben Entwarnung: Nach dem Erdbeben seien die deutschen Urlauber unverletzt geblieben. 15 britische Touristen werden dagegen vermisst. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 13:56, gefiltert: 13.05.08 20:00
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Erdbeben in China: Wettlauf gegen die Zeit
Bei dem schweren Erdbeben in China mit mehr als 18.000 Verschütteten sind auch Tausende Schüler unter Trümmern begraben worden. Für die Rettungskräfte zählt jede Sekunde, um noch Lebende aus den eingestürzten Schulgebäuden zu retten. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 13.05.08 13:43, gefiltert: 13.05.08 20:01
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Nach dem Erdbeben: China stoppt Öl- und Kohleförderung in Sichuan
Nach der Küstenregion hat sich die Provinz Sichuan zu einem Symbol des chinesischen Wirtschaftswunders entwickelt. Auch viele deutsche Unternehmen haben dort Niederlassungen. Jetzt hat die Regierung vorläufig die Schließung von Bergwerken, Ölförderanlagen und chemischen Fabriken in der Region angeordnet. mehr...
Quelle: Wirtschaft - FAZ.NET, veröffentlicht: 13.05.08 13:41, gefiltert: 13.05.08 20:00
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China nach dem Beben: Die zerstörte Stadt
Die 60.000-Einwohner-Stadt Dujiangyan wurde fast völlig zerstört. Und ein Exodus beginnt: Denn in Panik flüchten die meisten Menschen aufs Land. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 13:26, gefiltert: 13.05.08 20:00
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China: Bilder der Erdbebenkatastrophe
Es ist das schwerste Erdbeben in China seit mehr als 30 Jahren. Mindestens 10.000 Menschen starben. Hilfe ist unterwegs - doch die Erde kommt nicht zur Ruhe. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 13.05.08 13:23, gefiltert: 13.05.08 12:00
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China: Weit mehr als 10.000 Erdbebentote befürchtet
Nach dem Erdbeben in China steigt die Zahl der Toten täglich. Tausende Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Unwetter erschweren die Rettungsarbeiten mehr...
Quelle: DIE ZEIT: International, veröffentlicht: 13.05.08 12:07, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Erdbeben in China: Toyota stoppt Produktion
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 13.05.08 12:01
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Noch Tausende unter Trümmern verschüttet
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in China ist auf fast 12.000 gestiegen. Es wird befürchtet, dass es noch mehr Opfer geben wird, da noch immer Tausende Menschen vermisst sind. Mit Video mehr...
Quelle: NETZEITUNG.DE Ausland, gefiltert: 13.05.08 12:00
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China: Pandas überstehen Erdbeben unverletzt
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Erdbeben: Chinas Regierung droht korrupten Beamten
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 13.05.08 12:00
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China - Schweres Nachbeben und immer mehr Tote
Die Behörden in China befürchten bereits bis zu 20 000 Todesopfer infolge des schwersten Erdbebens seit Jahrzehnten. Nun hat wieder ein starkes Nachbeben die Krisenregion erschüttert. Allein in der Stadt Mianzhu sind immer noch 10 000 Menschen verschüttet. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 13.05.08 11:31, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Peking schließt Industrie in Erdbebenregion
Nach dem schweren Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan hat die Regierung die Schließung von Kohlebergwerken, Ölförderanlagen und chemischen Fabriken angeordnet. Zuvor waren beim Einsturz zweier Chemiewerke rund 600 Menschen ums Leben gekommen. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 13.05.08 10:43, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Erdbeben in China: Noch in drei Monaten schwere Nachbeben
Ein schweres Nachbenen erschütterte die Erdbebenregion in Zentralchina. Ein Seismologe fürchtet, dass es noch viele schwere Beben geben wird. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 10:28, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Starkes Nachbeben in Südwestchina
Nach dem starken Beben in Südwestchina ist die Zahl der Toten auf fast 12.000 gestiegen. Tausende Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Am Morgen kam es nahe der Millionenstadt Chengdu zu einem weiteren schweren Nachbeben. Abermals flohen viele Menschen auf die Straßen. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 13.05.08 09:53, gefiltert: 13.05.08 12:01
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Erdbeben in China: Die Zahl der Toten steigt stündlich
Die Zahl der Opfer durch das schwere Erdbeben in China ist am Dienstag auf 10.000 gestiegen. Die Behörden rechnen damit, dass die Opferzahlen noch deutlich anwachsen werden. Starke Nachbeben erschüttern die Region zusätzlich. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 13.05.08 09:15, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Erdbeben in Sichuan: China befürchtet Umweltkatastrophe
Nach dem schweren Erdbeben wurden mehrere Kohlbergwerke, Chemieanlagen und Gaswerke geschlossen, die Atomkraftwerke werden überprüft. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 08:20, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Erdbeben in China: Katastrophe in der Schule
Tragischer Beweis der zerstörerischen Kraft des Erdbebens: Allein beim Einsturz einer einzigen Schule sind offenbar etwa tausend Schüler und Lehrer getötet worden. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 07:06, gefiltert: 13.05.08 12:00
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Nachbeben in China: 20.000 Tote befürchtet
Schwere Nachbeben haben die Katastrophen-Provinz Sichuan im Südwesten von China erschüttert. Mittlerweile wird mit 20.000 Toten gerechnet. Ein erster schlimmer Erdstoß hatte bereits für Zerstörung gesorgt und Tausende obdachlos gemacht. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 13.05.08 07:02, gefiltert: 13.05.08 12:01
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Naturkatastrophe: Zehntausend Tote bei Erdbeben in China
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 13.05.08 07:00
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Erdbeben - Zahl der Toten in China steigt auf 10 000
Nach dem schwersten Erdbeben in China seit drei Jahrzehnten werden immer mehr Leichen geborgen. 10 000 Tote wurden schon gezählt. Völlig unklar ist, wie es den rund 60 000 Menschen im Süden des Landes geht, wo das Zentrum des Bebens gelegen hat. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 13.05.08 06:42, gefiltert: 13.05.08 07:00
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Erdbebenkatastrophe in China: Bis zu 20.000 Tote befürchtet
Bei dem schwersten Erdbeben in China seit drei Jahrzehnten steigt die Zahl der Toten dramatisch. In einer einzigen Stadt wurden mindestens zehntausend Bewohner verschüttet. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 13.05.08 06:14, gefiltert: 13.05.08 12:00
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China: Behörden zählen bislang fast 10.000 Tote
Nach dem schwersten Erdbeben in China seit 1976 ist die Zahl der Toten auf fast 10.000 gestiegen. In der Provinz Sichuan in Südwestchina wurden zuletzt noch tausende Menschen unter den Trümmern vermutet. Regenfälle behinderten zusätzlich die Rettungsarbeiten. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 13.05.08 05:18, gefiltert: 13.05.08 07:01
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China: Tausende Opfer - und noch mehr befürchtet
Nach dem schwersten Erdbeben seit 1976 ist das Schicksal von hunderttausenden Menschen in China unklar, da ganze Regionen von der Außenwelt abgeschnitten sind. Die Behörden sprachen von fast 10.000 Toten, befürchten aber dass die Zahl weiter steigt. Das Beben in der Provinz Sichuan war bis nach Schanghai und Bangkok zu spüren. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 12.05.08 22:50, gefiltert: 13.05.08 07:01
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Tausende Tote nach Erdbeben in China
Erdstöße mit einer Stärke von 7,8 haben den Südwesten Chinas erschüttert. Das Staatsfernsehen berichtet von mehreren tausend Toten und 10.000 Verletzten. Besonders betroffen: die Provinz Sichuan. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute-journal, veröffentlicht: 12.05.08 22:07, gefiltert: 13.05.08 07:01
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Hintergrund: Die schwersten Erdbeben seit 1990
Beim schwersten Erdbeben in China seit mehr als 30 Jahren sind am Pfingstmontag tausende Menschen ums Leben gekommen. Die schlimmsten Beben weltweit seit 1990 - ein Überblick: mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 12.05.08 20:19, gefiltert: 12.05.08 20:00
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Südwestchina: Über 7600 Tote bei Erdbeben
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 12.05.08 20:00
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Tausende Tote nach Erdbeben in China
Heftige Erdstöße mit einer Stärke von 7,8 haben den Südwesten Chinas erschüttert. Das Staatsfernsehen berichtet von mehreren tausend Toten und 10.000 Verletzten. Besonders betroffen: Sichuan. mehr...
Quelle: ZDF mediathek: heute, veröffentlicht: 12.05.08 19:16, gefiltert: 12.05.08 20:00
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China - Verschüttete Schüler rufen verzweifelt um Hilfe
Das schwere Erdbeben in China hat mehr als 8500 Todesopfer gefordert. Nun liegt die Millionenstadt Chengdu im Dunkeln - ohne fließend Wasser und Telefonverbindung zur Außenwelt. Verschüttete rufen dort noch immer um Hilfe. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 12.05.08 19:15, gefiltert: 12.05.08 20:00
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Katastrophe in China: Tausende Tote bei Erdbeben
Die Erde bebte drei Minuten: Die schwerste Erschütterung seit 30 Jahren in China hat Tausende Menschen getötet. Es gab Warnungen vor dem Beben - doch die chinesischen Behörden taten sie als "Gerüchte" ab. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 12.05.08 18:37, gefiltert: 12.05.08 20:00
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Augenzeugen berichten vom Beben
Drei Monate vor den Olympischen Spielen erschüttert das verheerende Erdbeben China und die Menschen weltweit. Vielerorts versuchen Menschen mit bloßen Händen zu Verschütteten vorzudringen. Hier einige Szenen des Erdbebens. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 12.05.08 18:30, gefiltert: 13.05.08 07:00
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Erdbeben in China: Verzweifelte Hilferufe
900 Schüler hatten in Dujiangyan Unterricht, als das Erdbeben kam. Nun suchen Helfer in der Juyuan-Mittelschule nach überlebenden Kindern. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 12.05.08 18:22, gefiltert: 12.05.08 20:00
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Schwerstes Beben seit 30 Jahren: Tausende sterben durch Erdstoß in Südwestchina
Ein schweres Erdbeben hat im Südwesten Chinas verheerende Folgen gehabt. Tausende wurden unter den Trümmern einstürzender Gebäude begraben. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens 7500 Menschen ums Leben. Es handelte sich um die schwersten Erdstöße seit Jahrzehnten. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 12.05.08 17:54, gefiltert: 12.05.08 20:00
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Wie die Erde China erschütterte
Während die Zahl der Todesopfer im Ungewissen bleibt, entfaltet sich das Ausmaß der Naturkatastrophe im Südwesten Chinas. FTD-Online zeigt erste Bilder des verheerendsten Erdbebens in China seit 32 Jahren. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 12.05.08 16:27, gefiltert: 12.05.08 20:00
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Schweres Beben: Tausende Tote in China
Quelle: n-tv.de - Topmeldungen, gefiltert: 12.05.08 16:01
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Naturkatastrophe: Tausende sterben bei Erdbeben in China
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 12.05.08 16:00
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Naturkatastrophe: 900 Schüler bei Erdbeben in China verschüttet
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 12.05.08 16:00
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China - Tausende Tote durch Erdbeben
Die Opferzahlen nach dem schweren Erdbeben in China steigen dramatisch an: Nach neuen Angaben sind allein in einem Bezirk der Provinz Sichuan 3000 bis 5000 Menschen ums Leben gekommen. Eine Schule in der Stadt Dujiangyan traf es besonders hart. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 12.05.08 15:12, gefiltert: 12.05.08 16:00
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Bis zu 5000 Tote bei Erdbeben in Südwestchina
Ein schweres Erdbeben in China hat mehrere tausend Menschen das Leben gekostet. Allein in einem Bezirk der Provinz Sichuan seien zwischen 3000 und 5000 Menschen ums Leben gekommen, berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. In einer Oberschule der Provinz seien 900 Schüler verschüttet worden. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 12.05.08 15:05, gefiltert: 12.05.08 16:01
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Mehr als 100 Tote bei Erdbeben in Südwestchina
Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 8,0 auf der Richterskala im Südwesten Chinas sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Die staatliche Agentur Xinhua berichtete aus der Provinz Sichuan, dass 900 Schüler verschüttet seien. mehr...
Quelle: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD, veröffentlicht: 12.05.08 13:31, gefiltert: 12.05.08 16:01
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China - Fast 900 Studenten bei Erdbeben verschüttet
Ein schweres Erdbeben hat weite Teile Chinas erschüttert. In der Provinz Sichuan stürzten etliche Gebäude ein, fast 900 Studenten wurden verschüttet. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 12.05.08 13:17, gefiltert: 12.05.08 16:00
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Naturkatastrophe: Erdbeben der Stärke 7,8 in China - Tote und Verletzte
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 12.05.08 12:00
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Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert China
Quelle: SPIEGEL ONLINE, gefiltert: 12.05.08 12:00
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Telefonverbindungen unterbrochen: Schweres Erdbeben in Südwestchina
Ein schweres Erdbeben hat am Montag den Südwesten Chinas erschüttert. Die Stöße erreichten in der Provinz Sichuan eine Stärke von 8,0 auf der Richterskala, wie das Erdbebenamt in Peking berichtete. Erschütterungen waren bis in die 1.500 Kilometer entfernte Hauptstadt Peking zu spüren. Bislang wird von vier Toten berichtet. mehr...
Quelle: Finanzmarkt - FAZ.NET, veröffentlicht: 12.05.08 11:44, gefiltert: 12.05.08 12:00
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Erste Tote: Chinas Führung schickt Armee ins Erdbebengebiet
Noch in Shanghai schwankten die Hochhäuser: In der südchinesischen Provinz Sichuan hat die Erde heftig gebebt. Augenzeugen berichten telefonisch von Zerstörungen - dann sind die Leitungen unterbrochen. Inzwischen gibt es erste Informationen über Tote und Verletzte. mehr...
Quelle: DIE ZEIT: News, veröffentlicht: 12.05.08 11:30, gefiltert: 12.05.08 12:00
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Erdstöße - Beben-Schock in Metropolen Chinas
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 auf der Richterskala hat Südwestchina erschüttert. Schulen krachten zusammen, Kinder kamen ums Leben. Selbst in der 1500 Kilometer entfernten Hauptstadt Peking und in Schanghai mussten Gebäude evakuiert werden. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 12.05.08 11:20, gefiltert: 12.05.08 12:00
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Schweres Erdbeben in China fordert Tote
Erdstöße mit einer Stärke von bis zu 7,8 auf der Richterskala haben den Südwesten Chinas erschüttert. Das schwere Beben tötete mehrere Menschen - und brachte noch Tausende Kilometer weiter Gebäude ins Wanken. mehr...
Quelle: Politik - Financial Times Deutschland, veröffentlicht: 12.05.08 11:10, gefiltert: 12.05.08 12:00
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Naturkatastrophe in Asien: Schweres Erdbeben erschüttert China
In der zentralchinesischen Provinz Sichuan hat es ein starkes Erdbeben gegeben. Auswirkungen waren sogar noch in Peking, Bangkok und Taipeh zu spüren. Mindestens vier Menschen starben. Es soll schwere Zerstörungen geben. mehr...
Quelle: sueddeutsche.de, veröffentlicht: 12.05.08 11:00, gefiltert: 12.05.08 12:00
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China - Schweres Erdbeben erschüttert Provinz Sichuan
Der Westen Chinas ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,8 lag etwa 90 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu. Ob Personen verletzt oder getötet wurden, war zunächst unklar. mehr...
Quelle: Focus Online - News, veröffentlicht: 12.05.08 09:29, gefiltert: 12.05.08 12:00
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China: Tausende Tote bei Erdbeben
Das Erdbeben in Zentralchina hat vermutlich allein in einem Bezirk der Provinz Sichuan 3000 bis 5000 Menschen das Leben gekostet. Zuvor war bekannt geworden, dass zwei Grundschulen in der Millionenstadt Chongqing einstürzten und rund 900 Schüler verschütteten. mehr...
Quelle: stern.de - Politik & Panorama, veröffentlicht: 12.05.08 09:28, gefiltert: 12.05.08 16:01
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